Am Sonntag, den 25. Juni 2017 findet von 11.00 – 18.00 Uhr der ➔ Kunsthandwerkermarkt des Bachmann-Museums Bremervörde statt. Rund 90 Aussteller erwarten die Besucher mit einem hochwertigen und kreativen Angebot an Kunsthandwerk, Zierrat und Delikatessen.

Farbenfrohe Keramik und Kunsthandwerk für den Garten und ein idyllisches Marktgelände.
© Bachmann-Museum Bremervörde
Sorgfältig ausgewählte Kunsthandwerker und das malerische Gelände des ehemaligen Bremervörder Schlosses gehören zum Erfolgsrezept der Veranstaltung. Jedes Jahr kommen Tausende Besucher in die Oste-Stadt um über den Markt zu schlendern und durch das breite Angebot an Kunsthandwerk zu stöbern.
Museumsleiterin Ellen Horstrup: „Das Bachmann-Museum sammelt seit vielen Jahrzehnten Objekte zum Thema Handwerk. Aus der Idee, unseren Museumsbesuchern auch heutiges Kunsthandwerk zu zeigen, ist unser überregional etablierter Kunsthandwerkermarkt entstanden. Ich bin immer wieder begeistert, wie modern, kreativ und lebendig die oft alten Handwerkstechniken sind.“
Kreatives Kunsthandwerk von rund 90 Ausstellern

© Bachmann-Museum Bremervörde
Die Bandbreite des angebotenen Kunsthandwerks reicht von Skulpturen, Gartenobjekten und Zierrat aus Stein, Holz, Metall und Glas über ausgefallenen Schmuck, farbenfrohe Kleidung, Taschen und Accessoires hin zu Keramik aller Art. Ob bekannter Kunsthandwerker, der jedes Jahr auf dem Markt ist oder neues Gesicht – alle Teilnehmer werden vom Museumsteam wegen ihrer hochwertigen, kreativen und selbst hergestellten Produkte ausgewählt.
Handwerksvorführungen vor Ort
„Ich freue mich besonders, dass uns Einige vor Ort einen praktischen Einblick in ihr Handwerk geben“, verrät Mitorganisatorin Katja Tiltmann. „Neu in diesem Jahr ist unter anderem ein Täschner, der an seinem Sattelross demonstriert, wie er Leder verarbeitet. Und am Stand des Weidenzentrums können sich die Besucher im immateriellen Kulturerbe Flechthandwerk ausprobieren. Diese Angebote tragen zu der besonderen Atmosphäre unseres Marktes bei. Überall sieht man Besucher und Aussteller in angeregte Gespräche vertieft, Bekannte treffen sich auf ein Stück Torte am Café oder bei der Verkostung einer der zahlreichen kulinarischen Angebote.“
Regionale und nachhaltige Gaumenfreuden
Denn das Museumsteam hat auch für die Gaumenfreuden gesorgt und dabei auf hohe Qualität, regionale und nachhaltige Produkte geachtet – neben frischen Bionudeln, Dinkelpfannkuchen, veganen Burgern und Brot aus dem Steinofen erwarten die Besucher unter anderem klassische Gerichte wie Bratwurst, Crépes und das beliebte Eis aus Wilstedt.
Natürlich bietet das Museumscafé seine beliebten Torten nach Landfrauenart, Kuchen und die museumseigene Kaffeemischung an. Die Besucher können im Cafébereich unter der malerischen Blutbuche ihre Pause verbringen und das Marktgeschehen beobachten. Dort finden sich auch Angebote für die kleinen Besucher – ein Luftballonzauberer, eine Station zum Bernstein schleifen und eine Künstlerin, die fantasievolle Gesichter schminkt.
Dauerausstellung des Museums ist geöffnet
Während der gesamten Marktzeit von 11.00 – 18.00 Uhr hat das Museum geöffnet und lädt zu einem Rundgang durch die Dauerausstellung mit seinen Objekten zur Geologie, Archäologie und Moorkunde des Landkreises Rotenburg (Wümme) ein. Der Besuch ist im Markteintritt inbegriffen.
Parallel zum Kunsthandwerkermarkt findet in der Innenstadt das ➔ Vörder Stadtfest statt. Es steht ein kostenloser Shuttlebus zur Verfügung, der zwischen ausgewiesenen Parkflächen, dem Markt und dem Stadtfest pendelt.
Eintritt:
4,00 €, ermäßigt 2,00 €, Familienkarte (2 Erwachsene + Kinder) 10,00 €. Kinder bis 6 Jahre frei.
Der besondere Tipp: Am Sonntag, den 03. September findet der zweite jährliche Kunsthandwerkermarkt des Museums, der ➔ „Herbstliche Gartenzauber“ statt.
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