Holzbank in der blühenden Heidelandschaft der Lüneburger Heide

metronom, erixx, Heide-Shuttle und Heidschnuckenweg – entdecken Sie die Möglichkeiten!

Mit Bus und Bahn zur Wanderung auf dem Heidschnuckenweg

Heidschnuckenweg Übersichtstafel Streckenverlauf
Metalltafel mit Streckenübersicht des Heidschnuckenweges in der Ortsmitte von Bispingen
  • Sie würden auch gerne einmal auf dem Heidschnuckenweg wandern, von dem alle sprechen?
  • Sie mögen am liebsten Rundwanderwege?
  • Sie wollen nicht mit zwei Autos fahren?
  • Sie haben keine Zeit oder keine Lust für eine mehrtägige Wanderung?

Dann sollten Sie vom 15. Juli bis 15. Oktober den ➔ Heide-Shuttle nutzen und eine oder mehrere Etappen des Heidschnuckenweges erkunden.

Der Heidschnuckenweg

Der ➔ Heidschnuckenweg ist ein Fernwanderweg, der über 220 Kilometer von Hamburg-Fischbek bis nach Celle führt.

Mit dem ➔ Heide-Shuttle, dem kostenlosen Shuttlebus-Service vom 15. Juli bis 15. Oktober, können Sie ganz einfach Streckenabschnitte des Heidschnuckenweges erwandern. Verschiedene Haltestellen des Heide-Shuttles bieten Einstiegsmöglichkeiten in den Heidschnuckenweg. So können Sie z. B. von Undeloh nach Niederhaverbeck wandern und am Ende Ihrer Tour mit dem Heide-Shuttle Ring 2 zurück nach Undeloh fahren.

Die Möglichkeiten in der Übersicht

Heidschnuckenweg Etappe 1: Fischbeck – Buchholz in der Nordheide (26 km)

Da der Heidschnuckenweg am S-Bahnhof von Hamburg-Fischbek beginnt und die erste Etappe am Bahnhof in Buchholz endet, können Sie dieses Teilstück ganzjährig als Einzeletappe wandern und mit öffentlichen Verkehrsmitteln wieder zu Ihrem Ausgangspunkt zurückkehren.

Der Wanderweg verläuft auf überwiegend unbefestigten Wegen durch hügeliges Gelände. Sie durchqueren die Fischbeker Heide, sehen den Karlstein, einen großen Findling, und die Windmühle in Dibbersen.

➔ Beschreibung der Etappe (PDF) herunterladen
➔ Karte (PDF) herunterladen

Heidschnuckenweg Etappe 2: Buchholz in der Nordheide – Handeloh (15 km)

Heidschnuckenweg (Hauptweg) Ausschilderung
Gut zu sehen:
Wanderwegmarkierung Heidschnuckenweg
(weißes H auf schwarzem Grund)

Die ➔ zweite Etappe des Heidschnuckenweges führt von Buchholz nach Handeloh.

Sehenswert auf dieser Etappe sind beispielsweise die Höllenschlucht, der Brunsberg mit dem Naturschutzgebiet und das malerische Büsenbachtal. Vom Pferdekopf aus oder vom Aussichtspunkt Büsenbachtal haben Sie hier einen schönen Blick auf die Heidelandschaft. Beide Orte bieten sich für eine Rast an.

➔ Beschreibung der Etappe (PDF) herunterladen
➔ Karte (PDF) herunterladen

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

Anschluss vom Heide-Shuttle zum Heidschnuckenweg haben Sie am Bahnhof Buchholz (➔ Heide-Shuttle Ring 3) und am Bahnhof Handeloh (➔ Heide-Shuttle Ring 2).

Erreichbarkeit mit der Bahn

In Buchholz haben Sie Anschluss an den ➔ metronom und den ➔ Regionalverkehr Start Deutschland. Der Regionalverkehr Start Deutschland hält auch am Bahnhof Suerhop, der ebenfalls am Heidschnuckenweg liegt, sowie am Endpunkt dieser Etappe in Handeloh. Durch die Bahnverbindung besteht bei dieser Etappe ganzjährig die Möglichkeit der Rückfahrt zum Ausgangsort der Wanderung.

Heidschnuckenweg Etappe 3: Handeloh – Wesel – Undeloh (17 km)

➔ Etappe 3 ist überschrieben mit dem Titel „Durch den lichten Urwald“.

Von Handeloh nach Wesel sind es 8,7 km. Wandern Sie auf guten Pfaden, Wirtschafts- oder Forstwegen entlang der jungen Seeve und durch das Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Es wird eine Alternativroute über Wehlen angeboten. Besuchen Sie das Hexenhaus in Wesel, ein Dorfbackhaus aus dem Jahr 1731, das heute als Standesamt genutzt wird.

Von Wesel nach Undeloh sind es 7,8 km. Auf diesem Teilstück des Heidschnuckenweges wandern Sie durch Wald und Heide, z. B. durch das Naturwunder ➔ Weseler Heide. Hier können Sie alte Schafställe, Bienenzäune, Wacholder und natürlich Heidekraut sehen. In Undeloh sollten Sie die kostenlose Ausstellung über die Lüneburger Heide im Heide-Erlebniszentrum besuchen. Dort wird u. a. gezeigt, wie die Heidelandschaft entstanden ist, was sie ausmacht, wie das Leben der Heidebauern aussah und warum Heidepflege notwendig ist.

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

Der ➔ Heide-Shuttle Ring 2 hat in Handeloh, Wesel und Undeloh Anschluss an diese Etappe.

In Wesel können Sie von Ring 2 zu Ring 3 wechseln. Mit dem ➔ Heide-Shuttle Ring 3 erreichen Sie Wesel und Undeloh.

Erreichbarkeit mit der Bahn

Der ➔ Regionalverkehr Start Deutschland hält am Bahnhof Handeloh.

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Heidschnuckenweg Etappe 4: Undeloh – Wilsede – Niederhaverbeck (14 km)

➔ Der vierte Abschnitt mit den Teilstrecken Undeloh – Wilsede (9 km) und Wilsede – Niederhaverbeck (5 km) führt durch eine schöne, abwechslungsreiche Heidelandschaft.

Von Undeloh aus wandern Sie auf überwiegend unbefestigten Wegen und Pfaden durch die Undeloher Heide, das Radenbachtal und die Wilseder Heide bis zum malerischen Heidedörfchen Wilsede. Sehenswert ist das Heidemuseum „Dat ole Huus“.

Die zweite Teilstrecke führt ebenfalls durch weite Heideflächen zum Naturwunder ➔ Wilseder Berg, mit 169,2 m die höchste Erhebung der norddeutschen Tiefebene, für die Sie aber keine Bergsteigerausrüstung benötigen. Dann folgen Sie dem Lauf der Haverbeeke bis nach Niederhaverbeck.

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

In Undeloh halten die Busse der Heide-Shuttles ➔ Ring 2 und ➔ Ring 3.

Niederhaverbeck ist Haltestelle der Heide-Shuttles ➔ Ring 2 und ➔ Ring 1.

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Heidschnuckenweg Etappe 5: Niederhaverbeck – Behringen – Bispingen (17 km)

Die ➔ 5. Etappe von Niederhaverbeck nach Behringen ist 7,8 km lang. Sie wandern durch die Haverbecker und Behringer Heide und können unterwegs auch Sanddünen und Trockenrasen sehen.

Die Strecke von Behringen nach Bispingen ist 8,4 km lang. Sehenswert sind auf diesem Streckenabschnitt beispielsweise der Brunausee, ein Stausee, und das Naturwunder ➔ Borsteler Schweiz.

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

Der Heide-Shuttle ➔ Ring 2 hält in Niederhaverbeck und in Behringen, Haverbecker Straße.

Der Heide-Shuttle ➔ Ring 1 hält in Niederhaverbeck, Behringen und Bispingen.

➔ Beschreibung der Etappe (PDF) herunterladen
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Heidschnuckenweg Etappe 5 | Alternativroute: Niederhaverbeck – Schneverdingen – Behringen (21 km)

Heidschnuckenwegvariante mit abweichender Markierung (gelbes H auf schwarzem Grund)
Heidschnuckenweg Nebenstrecke Abschnitt 5 Niederhaverbeck – Schneverdingen – Bispingen
in der Nähe von Hof Möhr
Zur besseren Unterscheidung zeigen die Wanderwegmarkierungen
ein gelbes „H“ auf schwarzem Grund

Die ➔ Variante der 5. Etappe führt durch das Tal der Haverbeeke und über den Spitzbubenweg in die Osterheide bei Schneverdingen, dann durch das Möhrer Moor über den Tütsberg weiter nach Behringen. Wer Lust und Zeit hat, kann Abstecher nach Schneverdingen oder ins Pietzmoor machen.

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

Der Heide-Shuttle ➔ Ring 2 hält in Niederhaverbeck und in Behringen, Haverbecker Straße.

Der Heide-Shuttle ➔ Ring 1 hält in Niederhaverbeck, Behringen und in Schneverdingen am Feriendorf an der Osterheide.

➔ Beschreibung der Etappe (PDF) herunterladen

Heidschnuckenweg Etappe 6: Bispingen – Soltau (23 km)

Last but not least: Die ➔ 6. Etappe von Bispingen nach Soltau ist 23 km lang. Schön sind die Heideflächen nördlich von Deimern, die Quellteiche der Luhe, die allerdings sehr nahe an der Autobahn A 7 liegen, und das Böhmetal.

Es besteht die Möglichkeit, diese Etappe am Heide Park Resort Soltau zu beenden, dann ist die Wanderstrecke nur ca. 15 km lang.

Erreichbarkeit mit dem Heide-Shuttle

Der Heide-Shuttle ➔ Ring 4 hält in Bispingen-Bahnhof, Timmerloh, am Heide Park Resort und Unter den Linden und am Bahnhof in Soltau.

Am Bahnhof Soltau haben Sie auch Anschluss an den ➔ Regionalverkehr Start Deutschland.

➔ Beschreibung der Etappe (PDF) herunterladen
➔ Karte (PDF) herunterladen

Neu: Rundwanderwege am Heidschnuckenweg

Zwischen 1,4 und 20,9 km sind die neuen Rundwanderwege entlang des Heidschnuckenweges lang. Hier finden Sie eine Übersicht von Norden nach Süden:

➔ Gesamtübersicht aller Heideschleifen (Karte – PDF)

Nutzen Sie das gute Wetter und genießen Sie die fantastische Landschaft in der Lüneburger Heide zur Heideblüte oder im Herbst zur Laubverfärbung.

Eine ausführliche Beschreibung des Heidschnuckenweges finden Sie im ➔ OUTDOOR-Wanderführer Heidschnuckenweg* von Hartmut und Friederike Engel und in der Wanderkarte ➔ Wanderkarte Heidschnuckenweg, Hamburg-Fischbek – Celle: Mit Streckenbeschreibung, Entfernungen und Höhenprofil, wetterfest, reißfest, abwischbar, GPS-genau. 1:35000*.


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