Holzbank in der blühenden Heidelandschaft der Lüneburger Heide

Hengstparaden 2017 – ein Auftakt nach Maß!

Bei strahlendem Sonnenschein, pünktlich um 13.00 Uhr startete an 17. September 2017 die erste der drei Hengstparaden des Niedersächsischen Landgestüt Celle.

Ein Highlight der diesjährigen Hengstparade: Die große Dressurquadrille. Foto: M. Schreiner
Ein Highlight der diesjährigen Hengstparade: Die große Dressurquadrille.
Foto: M. Schreiner

Nach traditioneller Einfahrt der Ehrengäste in historischen Kutschen begann eine kurzweilige, hochinteressante Mischung aus Tradition und Moderne.

„Die Vielfältigkeit der Pferdezucht“

Ganz nach dem Motto „Die Vielfältigkeit der Pferdezucht“, bestachen nicht nur die Celler Hengste mit anspruchsvollen Schaubildern, wie etwa einem Dressurquartett auf dem Niveau der schweren Klassen und einer Kutschenquadrille mit den hoheitlichen Königswagen.

Hengstparade Celle 2017: Dressurvorstellung Foto: M. Schreiner
Dressurvorstellung
Foto: M. Schreiner

Auch die Gastschaubilder zeigten perfekt vorbereitete Nummern. Die große niedersächsische Ponyquadrille unter der Leitung von Annette Prieß erhielt Szenenapplaus, ähnlich wie der siebzehnjährige Quarter Horse, der mit seinem Reiter Volker Laves Ausschnitte aus dem Westernsport zeigte, und die Sulky-Quadrille des Pony-Gestütes Clus.

Als letzten Punkt vor der Pause hieß das Celler Publikum die Stutenherde des Arabergestüts Ismer willkommen, die freilaufend den Paradeplatz zum Beben brachten.

Hengstparade Celle 2017: Freilaufend auf dem Paradeplatz: Die Stutenherde des Arabergestüts Ismer. Foto: M. Schreiner
Freilaufend auf dem Paradeplatz: Die Stutenherde des Arabergestüts Ismer.
Foto: M. Schreiner

Mit Witz und Charme präsentierten die Kinder der Gestütsmitarbeiter die Kinderkutschen des Kutschenmuseums „Kubrow“. Liebevoll verkleidet zauberten sie jedem ein Lächeln ins Gesicht.

Vor allem aber die Gäste des Haflingergestüts Luber, die aus dem weit entfernten Bayern anreisten, sorgten für ausgelassene Stimmung auf den gut gefüllten Tribünen. Claus Luber zeigte mit seinem Zehnerzug schon einmal, was er und seine Haflinger können, und bekam als Höhepunkt der diesjährigen Parade „Standing ovations“ für seine wahrhaft meisterliche Vorstellung der Quadriga.

Celler Hengstparade 2017: Quadriga mit  Haflingern des Haflingergestüts Luber aus Bayern. Foto: M. Schreiner
Quadriga mit Haflingern des Haflingergestüts Luber aus Bayern.
Foto: M. Schreiner

Hervorragendes Wetter, ausgelassene Stimmung und eine perfekte Inszenierung ließen die erste von drei Hengstparaden zu einem Jahreshighlight werden.

Am 23. und 24. September 2017 öffnen sich nochmal die Tore des Celler Landgestüts. An beiden Tagen beginnt jeweils pünktlich zum Glockenschlag um 13.00 Uhr das Top-Event des Jahres. Kommen Sie vorbei und erleben Sie einen unvergesslichen Nachmittag auf einem der schönsten Gestüte Deutschlands!

Karten können Sie unter Telefon: 01806/994401 oder 05141/929415 und auf oder bestellen.


Sie wollen immer aktuell informiert sein?      Jetzt die SCHÖNE-HEIDE-Wochenendtipps abonnieren


➔ Zurück zum Seitenanfang


Ich bin Partnerin des Naturparks Lüneburger Heide

Partner-Logo "Naturpark-Partnerlogo" des Naturparks Lüneburger Heide

➔ Mehr über das Netzwerk erfahren

Freizeittipps

Kunststätte Bossard, Foto: Michael Chmella, Soderstorf
Kunststätte Bossard in Jesteburg-Lüllau

Ein zauberhafter Ort für Kunst- und Naturgenießer: Das expressionistische Gesamtkunstwerk Kunststätte Bossard – Ein außergewöhnliches Ausflugsziel für die ganze Familie

➔ Mehr Freizeittipps entdecken

Aus der Region

Maislabyrinth Rockstedt 2020 - Luftaufnahme Hans-Heinrich Heins
Maislabyrinth in Rockstedt

Großes Maislabyrinth im Kreis Rotenburg mit 4 Kilometer Wegen – bis Ende September immer am Wochenende geöffnet – ideal für Feiern und Kindergeburtstage

© Landkreis Harburg
Mit der Heidschnucke die Heide zwischen Elbe und Oste entdecken und erleben

Erste Ost-West-Buslinie durch den Landkreis Harburg ist am Start: In 106 Minuten von Winsen nach Tostedt Einmal quer durch den Landkreis in 106 Minuten und dabei vorbei an den Schönheiten der Heide: Eine neue Buslinie verbindet jetzt Winsen und Tostedt und lädt dazu ein, die Heide zwischen Elbe und Oste zu entdecken und zu erleben.…

Jochen und Günter befinden sich derzeit mitten im natürlichen Fellwechsel und sehen deshalb derzeit ein wenig „zerrupft“ aus.
Trampeltiere im Wildpark: Ein Hauch von Steppe in der Heide

„Jochen“ und „Günther“ fühlen sich von Minute eins im Wildpark Lüneburger Heide sichtlich wohl Gemächlich, sanft und mit beeindruckender Präsenz sind sie angekommen: Die beiden Trampeltier-Hengste Jochen (13 Jahre) und Günther (6 Jahre) haben ihr neues Zuhause im Wildpark Lüneburger Heide bezogen – und bringen mit ihrenmarkanten Doppelhöckern, ihrem freundlichen Wesen und ihrer entspannten Art…

➔ Mehr aktuelle Beiträge für Sie

Einkaufstipps

➔ Mehr Einkaufstipps für die Lüneburger Heide