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Großes Sommerfestival der Autostadt Wolfsburg vom 19. Juli bis 1. September 2019

Freitag, 19. Juli 2019 - Sonntag, 1. September 2019

Coole Stars, coole Fahrzeuge und jede Menge Mitmach-Action im Park

  • Sommerfestival der Autostadt vom 19. Juli bis 1. September mit zwei Bühnen
  • Coole Stars: Revolverheld, Nik West, Namika, Adel Tawil, Kiefer Sutherland Band, Andreas Bourani u.v.a.m.
  • Spotify-Playlist
  • Coole Fahrzeuge: Volkswagen ID.3 (getarnter Prototyp), Audi E-Bike UMO, Volkswagen I.D. BUZZ (Studie), SEDRIC Nightlife (Studie), LEGO Porsche 911 RSR u.v.a.m.
  • Testen: Probefahrten Audi e-tron (Stromverbrauch kombiniert in kWh/100 km: 24,6 – 23,7 (NEFZ); 26,2 – 22,6 (WLTP); CO₂-Emission kombiniert in g/km: 0; Energieeffizienzklasse A+), MOIA-Shuttle, SEAT eXS Kickscooter, Audi E-Bike UMO
  • „Cool Summer Island“ mit Elektrobooten, Tretbooten und Cocktails; neuer Beachbereich mit Strandkörben am Hafenbecken

Vom 19. Juli bis 1. September wird die Autostadt in Wolfsburg zum Festivalgelände: Musik-Stars wie Revolverheld, Nik West, Namika, Adel Tawil, Kiefer Sutherland Band, Andreas Bourani, Michael Schulte, Culcha Candela, Glasperlenspiel, Cosmo Klein, Ed Motta und viele mehr treten auf zwei verschiedenen Bühnen auf (Line-up unter ).

Unter dem Stichwort New Mobility zeigt die Autostadt zukunftsweisende Fahrzeuge wie den Volkswagen ID.3, Volkswagen I.D. BUZZ und den SEDRIC Nightlife. Für kostenfreie Probefahrten in das Wolfsburger Stadtgebiet stehen zehn Audi e-tron bereit. Im Park warten sechs SEAT eXS Kickscooter und das Audi E-Bike UMO darauf, getestet zu werden.

Eine kostenfreie Fahrt im MOIA-Shuttle können Gäste vom Parkplatz aus in Anspruch nehmen. Kleine Gäste toben sich im Park auf riesigen Hüpfburgen aus, Entspannung gibt es auf „Cool Summer Island“ sowie am neuen Beachbereich an den Stufen zum Hafenbecken.

„Die neue elektrisierende Formel der Autostadt lautet: Showprogramm plus Mobilität. Wir bringen im Rahmen des Sommerfestivals mehr als 50 Acts auf die Bühne, zeigen zukunftsweisende Fahrzeuge aus dem Volkswagen Konzern und bieten zahlreiche Möglichkeiten, diese selbst zu testen“, erläutert Roland Clement, Vorsitzender der Geschäftsführung der Autostadt, das Konzept und ergänzt: „Denn erst durch das eigene Erleben und Erfahren macht die Zukunft der Mobilität Spaß!“

Showprogramm

Das Sommerfestival wird am 19. Juli mit zwei fulminanten Acts eröffnet: Um 16.00 Uhr ist auf der Bühne am Porsche Pavillon mit Nik West eine der besten Bassistinnen der Welt mit ihrer Band zu erleben. Um 18.00 Uhr spielt Revolverheld („Halt dich an mir fest“, „Spinner“, „Ich lass für dich das Licht an“) auf der neuen Bühne in der Lagune.

Es folgen bis zum 1. September: Jazzrausch Bigband, JOCO, Adel Tawil, Julia Biel, Teresa Bergman, ELECTRO DELUXE BigBand, Hugh Coltman, The Original Blues Brothers™ Band, Chasing Summer, Vocal Sampling, Namika, Mezzoforte, Flying Steps, Botticelli Baby, Holler My Dear, Charlie Cunningham, Klischée, AVEC, Breaking Salsa, Ed Motta, Lucille Crew, AL PRIDE, Count Basie Orchestra, Der Weise Panda, Peter Heppner, Mic Donet, Fetsum, Wolfgang Trepper, Kat Frankie, Kiefer Sutherland Band, Sound, Body & Vision (Autostadt Eigenproduktion), Nighthawks, Alexander Stewart, Aline Frazão, Sarah McKenzie, Hypnotic Brass Ensemble, Michael Schulte, Berge, Kadebostany, Radio Doria, Matze Knop, Teesy, Blues Company, Daniel Norgren, Caravan Palace, Cosmo Klein, Culcha Candela, Candy Dulfer, China Moses, Glasperlenspiel, Andreas Bourani und Anthony Strong.

Coole Fahrzeuge und New Mobility

Coole Fahrzeuge und die Zukunftstrends aus dem Volkswagen Konzern wechseln sich im ZeitHaus der Autostadt ab: Auf den Volkswagen I.D. BUZZ (19. Juli bis 4. August) folgt der SEDRIC Nightlife (5. August bis 1. September), der Volkswagen ID.3 ist im Volkswagen Pavillon zu sehen. Auf einem eigenen Parcours neben dem ZeitHaus stehen sechs SEAT eXS Kickscooter sowie ein Audi E-Bike UMO für kostenlose Testfahrten bereit.

Nach dem LEGO Bugatti Chiron im vergangenen Jahr gibt es im Sommer mit dem LEGO Porsche 911 RSR auch wieder ein faszinierendes 1:1-LEGO-Modell zu bestaunen. In Kooperation mit MOIA können sich Gäste vom Parkplatz an den Autotürmen direkt zum Eingang am Mittellandkanal shutteln lassen. Wer selbst fahren möchte, ist zu einer kostenfreien Probefahrt im ersten vollelektrischen SUV von Audi eingeladen. Eine Flotte von zehn Fahrzeugen steht für Erkundungstouren auf dem ServiceHaus Parkplatz bereit.

Action im Park und „Cool Summer Island“

Kinder und Jugendliche können die Slacklines im Park ausprobieren oder sich auf den riesigen luftgefüllten Spielelandschaften in der Lagune und vor dem KundenCenter austoben. Auf „Cool Summer Island“ direkt am ZeitHaus geht es etwas ruhiger zu: Loungemusik, eine große Sitzlandschaft und leckere Cocktails laden zum Entspannen ein. Ein paar Meter weiter verführt ein Strand dazu, die Füße in den Sand zu stecken und den Blick über das Hafenbecken schweifen zu lassen. Hier können sich Gäste auch kostenlos Schwanentretboote, Elektro-Waterbuggys oder Loungeboote leihen und eine Spritztour über das Wasser machen.

1. Festivalwoche

Die Künstler der ersten Festivalwoche:

Nik West

Freitag, 19. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne
Nach 8 CD-Produktionen mit Megastar Prince ist die Bassistin NIK WEST seit einiger Zeit sehr erfolgreich mit eigener Band auf Tour. Nik West, die mit 30 Jahren noch recht jung ist, zählt bereits heute zu den besten Bassistinnen der Welt. Sie arbeitete neben Prince mit Stars wir Qunicy Jones, Glee und Dave Stewart zusammen oder war auf Tour mit John Mayer, Sugarland, Macy Gray, George Clinton, Bootsy Collins, Orianthi oder Taylor Swift, Slash und Bruno Mars. Ihre Band liefert einen fulminanten Funk-Rock-Sound der Extraklasse und verwandelt jede Bühne in eine ,,electric church of crazyness“.

Revolverheld

Freitag, 19. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne
Sie gehören unangefochten zur Speerspitze der deutschsprachigen Top-Künstler: Revolverheld. Mit ihrem aktuellen Album „Zimmer mit Blick“ gehen die sympathischen Hamburger nach erfolgreicher Hallentournee jetzt raus an die frische Luft und präsentieren sich auf auserwählten Open Airs im Sommer 2019 ihrem treuen Publikum. Im Gepäck haben sie nicht nur die Hits ihres fünften Studioalbums wie „Immer noch fühlen“ oder „Liebe auf Distanz“, sondern auch weitere Meilensteine ihres Schaffens à la „ Halt dich an mir fest“, „Lass uns gehen“, Spinner“ oder „Ich lass für dich das Licht an“, um nur eine kleine Auswahl zu nennen. Dass Revolverheld wahre Freunde von Open Airs sind, sieht man immer dann, wenn man sie auf der Bühne erlebt. Ausgelassen, in bester Spiellaune und mit einer unglaublichen Portion Humor begeistern sie ihr Publikum immer wieder auf‘s Neue. Mit „Zimmer mit Blick“ gibt es nun beste Aussichten für die Freiluft Saison 2019!

Joco

Samstag, 20. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne
Ihr zweistimmiger Gesang ist unverwechselbar, ihre bildreichen Kompositionen gehen in die Tiefe: JOCO präsentieren ihr neues Album INTO THE DEEP und überzeugen mit sparsamer Größe. Vor zweieinhalb Jahren überraschten die norddeutschen Schwestern Josepha Carl (Gesang, Schlagzeug, E-Gitarre) und Cosima Carl (Gesang, Klavier, E-Gitarre) alias JOCO mit dem Debüt-Album HORIZON nicht nur ganz Deutschland selbst im benachbarten Ausland verfiel man ihren schwerelos fließenden Stimmen. Neben unzähligen Konzert- und Festival-Tourneen spielten sie u.a. mit der NDR-Bigband, sowie im Vorprogramm von Van Morrison und wurden als aufregendster Newcomer des Jahres 2015 ausgezeichnet und gefeiert.

Für ihr zweites Werk INTO THE DEEP (2017) zogen JOCO für ein paar Wochen nach London und arbeiteten erneut mit dem Produzenten und Grammy-Gewinner Steve Orchard. Im legendären Abbey Road Studio und im RAK Studio spielten sie ihre 13 neuen Songs ein, die Tiefe und substanzielle Intensität in sich tragen. Wenn man JOCO live erlebt, erschließt sich der ganze Zauber der beiden Schwestern. Hautnah kann man spüren, wie ihr unverwechselbarer Harmonie-Gesang, ihre sparsame und gleichzeitig kraftvolle Instrumentierung und ihre ideenreichen Texte zu etwas Magischem werden, wie ihre Musik berührt, mitreißt und in die Tiefe geht.

Jazzrausch Bigband

Samstag, 20. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne
Die Clubkultur differenziert sich nach mehr als zwei wilden Jahrzehnten immer weiter aus. Während die einen unverdrossen puren Hedonismus zelebrieren, arbeiten gleichzeitig kreative Köpfe daran, das Erlebnis von elektronischer Musik auf neue Ebenen zu heben und mit Jazz und Klassik zu verknüpfen. Eines dieser kreativen Zentren ist die Münchner Jazzrausch Bigband. Als Resident-Bigband des legendären Münchner Technoclubs Harry Klein und des traditionsreichen Jazzclub Unterfahrt sprengt das 15-köpfige Ensemble jegliche Stil- und Genregrenzen. Konzertreisen führten sie bereits ins Lincoln Center nach NYC, zum JZ Festival nach Shanghai, zum Safaricom Int. Jazzfestival nach Nairobi und zum SXSW Music Festival nach Austin. Bei ihren einzigartigen Live-Auftritten kommt es zu einer musikalischen Kernschmelze, in der die Klanggewalt einer Bigband auf den unwiderstehlichen Groove des Techno trifft. Wunderbar perlende Bassgrooves treffen eingängige Melodien und werden mit der kreativen Tiefe des Jazz und rollende Backbeats vermengt – immer tanzbar, immer überraschend.

Julia Biel

Sonntag, 21. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne
Julia Biel ist eine der interessantesten Sängerinnen des internationalen Jazz. Mit ihrer unverwechselbaren, elektrisierenden Stimme räumt die Britin seit Veröffentlichung ihres ersten Albums „Not Alone“ in 2005 weltweit Preise ab und zählt zahlreiche Musikgrößen aus Folk, Pop und Jazz zu ihren Fans. Sie erhielt den Preis „Perrier Jazz Vocalist of the Year“ und war unter anderem nominiert für den BBC Jazz-Award und den MOBO (Music of Black Origin) als bester Jazz-Act. Julia Biel ist Multiinstrumentalistin, spielt auf der Bühne meist Klavier oder Gitarre.

Nun erscheint mit „Julia Biel“ noch eine Steigerung des selbstgesteckten Ziels, traditionelles und zeitgemäßes auf eine ganz eigene Art zu verbinden. „Ich liebe Jazzharmonien, aber ebenso das Format des Popsongs“, bekennt die Londonerin. Ihre Songs sind in den verschiedensten Klang-Gewändern zu hören: Ihre Stücke sind mal sachte und zärtlich, dann wieder reiben sie sich an einem scheppernden Schlagzeug oder einem groovigen Bass-Solo -dabei ist der Sound stets vielschichtig und achtsam. Die Songs geben Raum für eine Stimme, deren kühler Stolz und aufwühlende Zerbrechlichkeit faszinieren. Was sie singt, gleitet betörend schön durch die musikalische Landschaft. Schmerz und Freude sind für sie hörbar ein und derselbe Teil des Lebens. Diese treibend-schwebende Melancholie erzeugt Spannung, geht über die intellektuelle Erfassung dessen, was sie singt, weit hinaus. Und diese Spannung bleibt selbst dann noch erhalten, wenn die Musik verklungen ist.

Adel Tawil

Sonntag, 21. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne
Endlich durchatmen. Endlich wieder frei sein. Sich frei bewegen und laufen. Endlich wieder die Sonne spüren, die Wolken, den Himmel und den Wind. Endlich wieder Musik hören. Viel Musik hören. Und endlich wieder Musik machen. Frische Musik. Voller Begeisterung erklärt Adel Tawil die Outlines zu seinem neuen Album und wie er mit dem Duisburger Produzenten Juh-Dee, der maßgeblich daran mitgearbeitet hat, seinen neuen Sound kreiert hat. Ein Sound, der endlich zusammenbringt, was nach Adels Ansicht schon immer zusammen gehört hat. Denn eines wusste der Berliner schon immer: „Pop und urbaner Sound waren für mich nie getrennte Welten. Das hat bei mir schon immer zusammengehört, allerdings besteht die Kunst darin, die richtige Balance zu finden. Ich hatte das Gefühl: Die Zeit ist reif dafür.“

Das neue Album von dem Adel Tawil hier redet heißt „Alles Lebt“ und ist ein weiterer Beleg für die Innovationskraft des Künstlers und die Fähigkeit, sich immer wieder neu zu erfinden. „Alles Lebt“ ist der logische nächste Schritt auf einer Reise, die Adel genau in dem Moment begonnen hat, in dem er sich entschieden hatte, Musiker zu werden. „Irgendwie bin ich ja immer auf der Suche nach Identität und auf der Suche nach was Neuem. Ich will Neues erschaffen. Neue Songs und Sounds finden und erfinden. Ich will neue Sachen machen. Ich will experimentieren, ich will suchen. Der Anspruch an dieses Album war einen neuen Sound zu finden, der für mich eine Entwicklung, einfach das nächste Level darstellt.“

Und so treffen auf „Alles Lebt“ große Emotionen auf eine große Stimme und einen großartigen Sound und verbinden sich so zu wirklich großer Kunst.

2. Festivalwoche

Die Künstler der zweiten Festivalwoche:

Teresa Bergman
Mittwoch, 24. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

„Phantastische Stimme, phantastische Songs. Einfach so. Bläst sie einen um.“ (FAZ)-
Teresa Bergman, die Sängerin aus Neuseeland und Wahlberlinerin schlägt mit ihrer Band musikalische Brücken zwischen Folk, Funk und Jazz. Ihr typischer Bergman-Groove, ihr Mut zu stilistischen Kontrasten sowie ihr Bühnen-Mix aus Spaß und Intimität machen Teresas Konzerte zu magischen wie mitreißenden Erlebnissen. Schon nach wenigen Takten erkennt der Zuhörer: Hier ist eine fantastische Sängerin und Komponistin am Werk –mit gutem Songwriting, einer gehörigen Portion Soul, mit viel Energie und einer besonders eigenen Persönlichkeit und Ausstrahlung auf der Bühne. Zusammen mit ihren Musikern Tobias Kabiersch am Bass, Schlagzeuger Pier Ciaccio und Pianist Matt Paull wird jedes Konzert gespickt mit Augenblicken bei denen gelacht, geklatscht und getanzt wird.

Hugh Coltman
Donnerstag, 25. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Für seine Hommage an Nat King Cole „Shadows – Songs of Nat King Cole…“ wurde Hugh Coltman als Sänger des Jahres beim renommierten Victoires du Jazz 2017 ausgezeichnet. Auf seinem Album „Who’s Happy?“ erkundet er den farbenreichen Sound des New Orleans Jazz.
Alles begann 2012, als er in einem Konzert des Pianisten Éric Legnini als letzter Ersatz für Sängerin Krystle Warren auftrat. Hugh Coltman entdeckte „die Nonchalance von Jazzmusikern, die mehr Rock’n’Roll sind als viele Rockmusiker“ und entdeckte Stars seiner Kindheit wieder, wie Kid Ory, Sidney Bechet, Fats Domino, Dr. John und The Meters. Alle diese Musiker haben ihre musikalischen Wurzeln im New Orleans Jazz.
Die Aufnahmen von „Who’s Happy?“ entstanden allesamt in New Orleans, womit sich Coltman einen Traum erfüllt. Produziert wurde das Album von Freddy Koella, der bereits mit Stars wie Bob Dylan, Willy DeVille, Odetta, k.d. lang, oder Carla Bruni gearbeitet hat. Seine große Band bestand aus den bekanntesten Session Musikern New Orleans‘, wie z.B. Raphael Chassin – Schlagzeug und Percussion, David Torkanowski – Klavier, Wurlitzer, Hammond, und Matt Perrine – Saxophon.


Electro DeLuxe BigBand
Donnerstag, 25. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Voluminös, üppig und präzise arrangiert ist dabei der Sound des Septetts, der sich energiegeladen aus dem Jazz der 70er-Jahre, Funk und HipHop der 90er und aktuellen Electro-Klängen speist. Wer einmal gehört hat, wie Electro Deluxe den Bee-Gees-Klassiker „Stayin‘ Alive“ bearbeiten und aus dem Disco-Song ein veritables Funk-Feuerwerk machen, weiß: Stillstehen ist dabei ein Ding der Unmöglichkeit, Tanzen ein schönes Muss. Seit 2001 stehen die Musiker von Electro Deluxe – sechs Franzosen und der amerikanische Sänger James Copley – zusammen auf der Bühne.


Chasing Summer
Freitag, den 26. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Chasing Summer ist ein amerikanisches Folk/Rock-Duo aus Nashville, Tennessee bestehend aus dem Ehepaar Tammy Rochelle und Joseph Bamber. Diesen Sommer teilen sie ihre Musik in ganz Europa in ihrer 23. Show „From Nashville“ Tour durch England, Deutschland, Schweiz, Niederlanden, Polen.

Original Blues Brothers Band
Freitag, 26. Juli und Samstag, 27. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

The Original Blues Brothers™ Band 2019

„Blue“ Lou Marini – Sax
Murphy „and The Magic Tones“ Dunne – Piano
Leon „The Lion“ Pendarvis – Keys
John „Smoking John“ Tropea – Guitar
Tommy „Pipes“ McDonnell – Vocals
Birch „Crimson Slide“ Johnson – Trombone
Rob „The Honeydripper“ Paparozzi – Vocals
James „Hags“ Haggerty – Bass
Steve „Catfish“ Howard- Trumpet
Lee „Funkytime“ Finkelstein – Drums

Der Musikstil der Blues Brothers-Band ist rau und frisch, die Rhythmen mitreißend. Die Musik lebt vom Kontrast der Bläsergruppe mit Saxophon, Trompete und Posaune, die für den präzisen New Yorker Jazz steht, sowie der Rhythmusgruppe mit Schlagzeug, Gitarren, Bass und der Hammond B3 samt ihrem Leslie-Rotationslautsprecher, die den Rock und Rhythm’n’Blues vertritt. Hinzu kommen drei Sänger, die den Soul predigten und von denen zwei zugleich die Blues-Harp röhren lassen. Die Musik der Blues Brothers Band ist eine einzigartige Fusion. Die Band, die Ende der 70er Jahre von den Schauspielern und Sängern John Belushi und Dan Ackroyd gegründet wurde, ist in den Jahrzehnten ihres Bestehens trotz Umbesetzungen dem Geist der Gründer treu geblieben.

Vocal Sampling
Samstag, 27. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Frisch und verführerisch wie das Wasser von Kubas Stränden, melodisch und rhythmisch wie der Wind, der seine Palmen und Menschen bewegt, das ist Vocal Sampling! Die kubanische Gruppe, die aus ihren Stimmen Musik-Instrumente herstellte und zu Illusionisten des musikalischen Königreichs wurde. Diese sechs Männer sind sich ihrer kulturellen Wurzeln bewusst und zeichnen sich durch einen unbestreitbaren Stempel aus. Sie bewegen sich mit nichts anderem als ihren Stimmen sehr bequem zwischen den unterschiedlichsten Rhythmen, von der sogenannten Kunstmusik bis zur populären.

Mezzoforte
Sonntag, 28. Juli, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Im Frühjahr 1983 erschien ihre erste Single „Garden Party“. Als der Song um die Welt ging und die europäischen Hitparaden und Discotheken eroberte, waren die vier gerade volljährig geworden. Ihr Instrumental-Sound reihte sich gut ein in die Popklänge der 80er und fand reißenden Absatz in den Radiostationen, wodurch die vier Isländer schlagartig zu Stars des Fusion-Jazz wurden. Auch wenn sie mit der Zeit so manches Soloprojekt verfolgten, blieb die Band bestehen. Der Kern ihrer Musik ist auch nach mehr als 40 Jahren immer noch die Mischung aus Funk und Fusion, gepaart mit einer großen Experimentierfreude, wodurch sich Mezzoforte einen Namen als wichtigste Fusion- Band Europas machte.

Namika
Sonntag, 28. Juli, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Die Single „Je ne parle pas français“ aus ihrem aktuellen Album „Que Walou“ wurde zum #1 Hit, die dazugehörige Release-Tour war innerhalb kurzer Zeit restlos ausverkauft. Nach ihrer ausgedehnten Que Walou Tour 2019 erwarten Namika die Festivalbühnen der Republik.

Geboren und aufgewachsen in Frankfurt, war Hip-Hop für Namika von Anfang an die wesentliche musikalische Inspirationsquelle. Als sie ungefähr neun war, begann sie zu rappen: „Das war eher spielerisch. Mein Cousin und ich waren gleich alt und verbrachten viel Zeit bei unseren Großeltern. Dort haben wir abwechselnd gebeatboxt und gerappt.“ Viele Jahre später kann Namika rappen wie der Teufel und kennt alle Codes, bedient aber nur bedingt die in Deutschland üblichen Hip-Hop-Klischees von Straße und Milieu, von denen sich der interessantere Teil der amerikanischen Konkurrenz längst emanzipiert hat. Auf ihrem 2015 erschienenen Debüt „Nador“ deutete die Musikerin ihr enormes Talent dann erstmals auf breiter Ebene an. Die erste Single „Lieblingsmensch“ stand wochenlang an der Spitze der Charts, das Album wurde mit Gold ausgezeichnet. Namikas neues Album „Que Walou“ ist nun die logische Fortsetzung von „Nador“ – und zugleich dessen konsequente Weiterentwicklung. Namika ist durch die Erfahrungen der vergangenen zwei Jahre künstlerisch gereift. „Que Walou“ ist eine Redewendung aus Zentralmarokko und bedeutet „wie nichts“ oder „für nichts“. Genau so klingt das Album nun auch: Leicht, bouncy, scheinbar mühelos. Die Single-Auskopplung „Je ne parle pas français“ wurde passend dazu zum #1-Sommer-Hit 2018.

3. Festivalwoche

Die Künstler der dritten Festivalwoche:

Flying Steps
Mittwoch, 31. Juli bis Sonntag, 4. August, 15:30 und 19:30 Uhr, Lagunen-Bühne

FLYING STEPS & OSGEMEOS INSZENIEREN MODEST MUSSORGSKYS BILDER EINER AUSSTELLUNG / FLYING PICTURES – NEUKOMPONIERT VON VIVAN & KETAN BHATTI
Wie würden Bilder wohl klingen, wenn sie Musik wären? Wie würden sie aussehen, würden sie von Tänzern zum Leben erweckt? Was geschieht, wenn sich Künstler unterschiedlicher Disziplinen zusammentun und ihr Wirken miteinander verbinden? Inszeniert von den FLYING STEPS und dem brasilianischen Künstlerduo OSGEMEOS verbindet „FLYING PICTURES“ Elemente von Kunst, Musik und Tanzperformance.

Entstehungsgeschichte
Was der Komponist Modest Mussorgsky im ausgehenden 19. Jahrhundert mit seinem musikalischen Meisterwerk „Bilder einer Ausstellung“ entwickelt hat, war eine Ode an seinen verstorbenen Freund und Künstlerkollegen, den Architekt und Maler Viktor Hartmann.

Bilder einer Ausstellung revisited, oder: FLYING PICTURES
145 Jahre später nähern sich die Flying Steps in gewohnt spielerischer Weise dem Werk des russischen Komponisten und legen den Klavierzyklus als „Flying Pictures“ in Zusammenarbeit mit zahlreichen Künstlern neu auf. Vartan Bassil, der Gründer der Tänzertruppe, versteht dabei den Auslöser für Mussorgskys Wirken, Hartmanns Tod nämlich, als Quelle der Inspiration, wie er sagt: „Der Tod ist nicht das Ende! Es wird immer etwas Neues geboren. Das ist ja das Verrückte! Und das gibt mir Kraft!“. Bassil hebt Mussorgskys Kreation in einen neuen Kontext -in die Gegenwart nämlich. Er bettet das klassische Werk in die zeitgenössische urbane Kultur ein und fügt der Ursprungsidee Mussorgskys eine neue Ebene hinzu: mit der Inszenierung der zehn Bilder kreiert er eine performative Illustration mit Breakdance, Beatbox und Ballett. Musikalisch begleitet werden wir dabei vom „Berlin Music Ensemble“, das die Noten Mussorgskys nach der Neukomposition durch das Komponistenduo Vivan und Ketan Bhatti neu instrumentiert. Für die künstlerische Vollendung dieses Werks war Bassil übrigens kein Weg zu weit: um das brasilianische Künstlerduo OSGEMEOS für Flying Pictures zu gewinnen, setzte er sich damals ins Flugzeug nach Südamerika und lud die Brüder persönlich ein. Und das hat sich gelohnt: die raumgreifenden Installationen und komplexen Objekte der Jungs aus São Paulo schließen den Kreis und machen „Flying Pictures“ zu einem wahren Gesamtkunstwerk im Namen der Hip Hop-Kultur.

Botticelli Baby
Mittwoch, 31. Juli, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Die aus dem Ruhrpott stammende Eigenmarke „Botticelli Baby“, die unter viel guter Resonanz im September 2018 ihr Album „Junk“ mit dem Label UNIQUE in Düsseldorf veröffentlichte, konnte seitdem auf ausverkaufte und hochenergetische Clubkonzerte über die Republik verteilt zurück schauen.

Neben dem Elbjazz und dem Fusion Festival breitete sich die Welle Botticelli Baby über die Grenzen NRWs aus und versorgte Clubs und Festival-Wiesen mit einer explosiven Mischung aus allem Möglichen. Ihr „Junk“ reißt unterschiedlichste Stile an, greift Beats aus vielen Genres auf und gießt sie zusammen in eine Knaller-Form, die die Band über die Jahre entwickelt hat und für die Botticelli Baby bekannt ist.

Was das Publikum erwartet wenn der D-Zug Botticelli Baby losbraust: eine ekstatische Stimmung, Schweiß, eine laute Meditation. Die Musik ist fett und ehrlich. Pur und qualitativ hochwertig. Sie ist laut. Es rumpelt. Sie geht voran. Man kann sich mitreißen lassen, genießen, betrachten. Sitzen ist möglich, fällt aber schwer. Die Show passt, wackelt und irgendwann braucht man Luft, aber es geht weiter. Die sieben Köppe, einer unterschiedlicher als der andere, geben alles an ihren Instrumenten, zu jeder Zeit. Sie lachen sich zu, verziehen die Gesichter, wackeln im Takt und das Publikum ist immer Teil des Ganzen, sofern es denn will. Es geht rauf und runter, die Melodien ausgetüftelt, der Beat hämmert durch, die Texte tief, gebrüllt, poetisch, Ausdruck pur. So wie die Show selbst. Es lohnt sich, weil jeder etwas anderes darin sehen kann. Es bewegt.

Line-up: Marlon Bösherz: Bass/Gesang; Alexander Niermann: Trompete; Jörg Buttler: Gitarre; Lukas Sziegoleit: Klavier; Tom Hellenthal: Schlagzeug; Jakob Jentgens: Saxophon; Max Wehner: Posaune

Holler My Dear
Donnerstag, 1. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Wenn die Welt schwer auf den Schultern liegt, müssen die Beine umso leichtfüßiger zum Beat wippen. Mit „Steady As She Goes“ kommt von den Berlinern „Holler my Dear“ ein Disco-Folk-Album um die Ecke, das den tristen Status Quo in federnde Tunes verwebt. Mit Hi-Hats und Trompeten -sowie, klar, Akkordeon- tanzen die vielseitigen Sechs gleichzeitig zart auf der Filterbubble und sind dabei doch entschieden politisch; spielen akustisch und trotzdem Disco. So erzählt der Seemanns-Albumtitel („das Schiff auf Kurs halten“) auch nicht von geradliniger Stabilität, sondern von hohem Wellengang und der Beständigkeit, die man im Schwanken findet. Die Welt dreht sich weiter, the beat goes on, die Reise wird fortgesetzt: Laura Winklers seidig-athletischer Gesang schwebt zwischen Eskapismus und Eskalation, malt mit Lauten, lässt Lautes sanft klingen und four auch mal on the floor sein. Am Ende ist kein Kampfesruf kraftvoller als eine tanzbare Pointe auf in den Sonnenuntergang rollenden Grooves und funky Gitarren: „You sow the seeds of discord? We sow the seeds of disco.“

Nach 160 Live-Konzerten -vom Reeperbahn Festival, Fusion Festival, Jazz Open Stuttgart und X-Jazz Berlin bis hin zum Jarasum International Jazzfestival(COR), Jazzkaar Festival (EST) oder dem Eurojazz Festival Mexico City (MX)- freut sich das internationale Sextett „Holler my Dear“ auf eine rauschende Deutschland-Tour anlässlich der 3. CD-Veröffentlichung „Steady As She Goes“ (Traumton Records)

Charlie Chunningham
Freitag, 2. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Singer-Songwriter gibt es wie Sand am Meer – aber in der Kritikerszene wird Charlie Cunningham längst als eines der größten neuen Talente aus Großbritannien gehandelt. Er spielte als Special Guest des legendären Sixto Rodriguez („Searching for Sugarman“) unter anderem in der Londoner Royal Albert Hall vor einem großen Publikum. Aber auch die über 2 Millionen monatlichen Hörer auf Spotify sprechen für sich.

Auch die Kombination Charlie Cunningham und Deutschland scheint fast unschlagbar: Inzwischen ist der Brite schon auf einer ausgedehnten Tour im Herbst 2014 als Special Guest der Mighty Oaks, auf drei Solotourneen jeweils im Frühjahr 2015, 2016 und 2017 und bei diversen gefeierten Festivalauftritten (Reeperbahn, Way Back When, Maifeld Derby, Burning Eagle, Stimmen, Traumzeit Festival) mit seiner Musik tausenden Menschen unter die Haut gegangen.

Seiner EP-Triologie („Outside Things“ -„Breather“ -„Heights“) folgte im Januar 2017 sein großartiges Debütalbum „Lines“, passenderweise erschienen auf Imperial Recordings, dem Label von José González. Darauf begeistert er mit einzigartigen und eigenständigen Songs, die von seinen Erfahrungen und seinem wirklichen Leben im städtischen England erzählen. Nichts wirkt gekünstelt oder verspielt. Hier spricht einer, der auf dem Boden geblieben ist und hinter die Fassade blickt. Seine warme Stimme und sein absolut individuelles, vom spanischen Flamenco beeinflusstes virtuoses Akustikgitarrenspiel ergeben darüber hinaus ein wunderbares musikalisches Ensemble.

Klischée
Samstag, 3. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Klischée wirbeln die Schweizer Musikszene ordentlich durcheinander. Ihre Liveshows sind berühmt berüchtigt und hinterlassen für gewöhnlich eine tanzwütige Meute. Die Band bringt LiveElectro auf ein nächstes Level und setzt die Latte hoch. Unterstützt durch geile Visuals und unermüdliche Beinarbeit, reißen die Jungs die hinterletzte Couchpotato mit.

Bunt umherwirbelnde Gummibälle so muss das Publikum aussehen. Dafür geben Klischée alles. Immer und überall: Die vier touren was das Zeug hält und haben bereits an den größten Schweizer Festivals gespielt (u.a. Gurtenfestival, Openair St. Gallen, Montreux Jazz Festival, Zürich Openair, Winterthurer Musikfestwochen), mehrfach für ausverkaufte Clubs gesorgt (z.B. Bierhübeli Bern, Dachstock Bern) und im Ausland das Publikum aufgemischt (u.a. Bestival UK, Boomtown UK, Sazavafest CZ, Astra Berlin DE, Village Underground London UK).

Wer die Jungs live gesehen und gehört hat, spürt noch Tage nach dem Konzert die wummernde Energie. Und den Muskelkater. In ihrer Liveshow haben sie sich losgelöst vom puren Electro Swing ihres Debutalbums, haben selbstbewusst mit diversen Genres experimentiert. Kein Versuch wurde ausgelassen. Was geblieben ist, ist ihre Liebe zur elektronischen Musik in Verbindung mit Bläsern. Da stampft noch immer der Beat, da blasen noch immer die Hörner. Wer die Präsenz und das Charisma des Frontmanns kennt, wird sie in den neuen Songs wiederfinden. Klischée haben im 2016 ihre Stimme definitiv gefunden.

Die typische Klischée-Handschrift darf natürlich auch heute nicht fehlen. Dass alles aus einem Guss kommt, hört und sieht man. Denn am liebsten machen sie immer noch alles selbst, vom Songwriting übers Produzieren bis hin zum Artwork. Noch stärker als zuvor gehen sie ihren musikalischen Wurzeln nach, die weiter zurückliegen als das Geburtsjahrihrer Omas. Blues, Funk, Disco, House, AfroPop, Chanson, eine Prise Swing, Rap und Trap: Alles gemixt, gerührt und wieder ausgespuckt ist das, was Klischée ausmacht.

AVEC
Sonntag, 4. August, 17:30 Uhr, Porsche Bühne

„Eine Künstlerin, die erwachsen geworden ist. Zumindest, was das Musikalische betrifft, denn mit ihren knapp 23 Jahren ist die aus Oberösterreich stammende AVEC immer noch weit vom Altsein entfernt. „Heaven/Hell“, das neue Album der in den letzten Jahren viel Staub aufwirbelnden Senkrechtstarterin, offenbart sich als der von vielen erhoffte Schritt nach vorne, als die Weiterentwicklung, die man der schüchtern wirkenden Musikerin mit der unverwechselbaren, gefühlvollen, weichen und zugleich rauen Stimme immer zugetraut hat und die nun ihre eindrucksvolle Bestätigung findet.

War das von allen Seiten hochgelobte Debüt „What If We Never Forget“ noch überwiegend vom jugendlichen Schwermut getragen, zeigt sich das neue Werk um viele Facetten erweitert. Die letzten Jahre der vielen Aufmerksamkeit, der intensiven Zeit on the road und zahlreichen internationalen Festivalauftritten haben AVEC geformt und sie sowie ihre Musik hörbar erwachsener werden lassen.

Die neuen Nummern wurden in gewisser Weise kantiger und schallen „unglatter“ aus den Boxen, die Oberösterreicherin zeigt den Mut, da und dort vom bisher Erfolg versprechenden Weg abzugehen. Sie lässt es auch schwungvoller werden und wagt durchaus den Bruch mit den gewöhnlichen Songformaten. Aber eben immer auf ihre ganz eigene Art und Weise. Auch wenn es einmal wie im Opener „Love“ oder in den Songs „Under Water“ und „Still“ etwas flotter und tanzbarer wird, bleibt der Grundtenor –auch wegen der tiefgründigen Texte – immer noch der für AVEC so typische nachdenkliche und melancholische.

4. Festivalwoche

Die Künstler der vierten Festivalwoche:

Breaking Salsa
Montag, 5. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

BREAKING SALSA – die Tanzshow mit der einzigartigen Mischung Weltmeisterin Kim Wojtera und Breakdance­Brüder Tom2Rock präsentieren die Breaking Salsa Show mit internationalen Tänzern und Live­Musik. In dieser Tanzshow verschmelzen die Stile Breakdance und Salsa zu einer einzigartigen Mischung, die es so zuvor in Deutschland noch nicht gegeben hat. Begleitet wird die Show mit Live­Musik von Grammy­ Gewinner Nené Vasquez und dem Mingaco Orchestra. Die Breaking Salsa Show lebt von ihren abwechslungsreichen Einflüssen: von Hip-Hop über Modern Dance bis hin zu Tango, können die Zuschauer in die Welt des Tanzes eintauchen.
Spektakuläre Breakdance ­Moves und die Leidenschaft des Salsa schaffen eine magische Atmosphäre. 2014 lernten sich die BreakdancerTom2Rock und Salsa Tänzerin Kim Wojtera in der TV Show Got to Dance kennen. Schnell war ihnen bewusst, dass sie gemeinsam ein großes Projekt starten können.

Ed Motta
Dienstag, 6. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

In seiner Heimat Brasilien nennt man ihn den Koloss von Rio: Ed Motta, Grammy-nominierter Sänger, Songwriter und Entertainer in einer Person. Er ist der Neffe des bekannten brasilianischen Sängers Tim Maia und gehört mittlerweile selbst zu den großen Stars der brasilianischen Popmusik. Ed tritt in Nordamerika und Europa auf. Auch die in regelmäßigen Abständen veröffentlichten Alben finden viele Käufer. Ed‘s Mix aus urbanen brasilianischen Soul-Sounds und zeitgemäßen Jazz-, Rock- und Blues-Klängen kommt gut an. Seine Texte sind meist portugiesisch, zum Teil aber auch in Englisch und vereinzelt in Spanisch geschrieben. Aber Ed Motta ist offen für alles – ein Musiker, der keine Grenzen kennt…

AL PRIDE
Mittwoch, 7. August, 16:00 Uhr, Porsche Bühne

Hallavara. Das ist der Name einer südschwedischen Küstenstadt. Genau dahin haben sich die Badener AL PRIDE für eine längere Zeit zurückgezogen, um konzentriert und intensiv an ihrem neuen Album zu arbeiten, das deshalb genau diesen Namen trägt. Am Resultat gemessen war dieser Ort eine ausgesprochen reiche Quelle der Inspiration und Schweden also definitiv eine Reise wert. „Hallavara“ ist ein starkes Stück neue Musik. AL PRIDE beweisen damit internationales Format. „Wir schreiben die Musik im Kollektiv“, erklären Luk & Nico Schulthess, mit dem Ergebnis hörbar zufrieden. „Dementsprechend breit sind die Einflüsse. Fünf individuelle Musikgeschmäcker kreieren einen individuellen Musikstil. Wir machen im weitesten Sinne Pop. Aber erfrischend rauen, kantigen Pop, sphärisch und mit starken Stimmungen. Von der Beschreibung her sehr nahe am Herbst, wie wir ihn in Hallavara erleben durften – eine wunderschöne Jahreszeit.“ Und schieben augenzwinkernd nach: „Man könnte unseren Stil deshalb auch Fall-Pop nennen.“

Der Aufwand und die intensive Arbeit haben sich ausbezahlt. „Hallavara“ präsentiert die bisher klar beste Produktion der Band. Ein authentisches Album mit eigenem Gesicht, eigenem Sound und eigenem Stil. Höchste Zeit also, das jüngste Kind von AL PRIDE in die weite Welt zu entlassen, wo es bestimmt gut aufgenommen wird und viele Freunde findet. Qualität setzt sich durch. „Es ist eigentlich das erste Album, mit dem wir wirklich zufrieden sind und hinter dem wir als Band voll und ganz stehen können.“

Lucille Crew
Mittwoch, 7. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Die LUCILLE CREW ist ein internationales Groove-Kollektiv, das die Elemente des Hip-Hop, Funk und Soul miteinander vereint. Die Crew besteht u. a. aus Produzent Isgav ›Izzy‹ Dotan (Argentinien), MC Rebel Sun (USA) und der umwerfenden Sängerin Gal de Paz (Israel) Ihr Debutalbum „Lucille“ wurde 2014 in Europa veröffentlicht und erhielt sehr gute Kritiken in allen Medien. Der Veröffentlichung folgten einige Europatouren, inklusive dem Reeperbahnfestival in Deutschland und Liverpool Sound City Festival in Vereinigten Königkeich. Seit Beginn ihrer Reise spielt die LUCILLE CREW non-stop auf der ganzen Welt und bringt so ihren Sound und ihre Vibes auf Festivals wie dem Fusion (Deutschland), dem UsadbaJazz Festival (Russland) sowie Le Chien à Plumes und der MaMa (Frankreich) unter das Publikum. Zudem spielen sie als Headliner bei einigen der größten israelischen Festivals (Boom Box, InDnegev, Ha’Tamar Festival etc.).

Im Sommer 2018 kam die letzte EP (Respect the dawn/ Exhausted Body) heraus, gefolgt von einigen erfolgreichen Cross-Europe-Touren. Das nächste Album wird im Herbst 2019 erwartet. Aktuelle Veröffentlichung: „Respect the dawn“ (2017)

Der weise Panda
Donnerstag, 8. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

„Ihr denkt, Ihr wisst wie eine Jazzband klingt? Traut Euch zu irren und lauscht dem Song. Von Herzen verspielt, Instinkten treu, pulsierender Ausdruck in Form von Musik. Eine Band ist ein Sound. Diese Band ist ein Tier. Zieht Euch aus und tanzt. Der Weise Panda kommt.“ Weise wohlgemerkt. Nicht weiß. Damit würde nur wieder eines dieser vielen Klischees bedient werden, sei es über die se geheimnisvollen, niedlichen Tiere oder auch über diesen geheimnisvollen, niedlichen Jazz. Mit keinem von beiden können Herta und Otto Normalverbraucher so richtig etwas anfangen. Dabei wäre es doch so leicht: Der Panda wie der Jazz öffnen sich einem nur über den Schlüssel der Emotionen. Und auch die Formation um die Sängerin Maika Küster, den Pianisten Simon Seeberger, den Bassisten Yannik Tiemann und den Drummer Jo Beyer lässt sich am ehesten dann verstehen, wenn man allen intellektuellen Ballast über Bord wirft und sich ganz von seinen Instinkten leiten lässt. Was nicht automatisch bedeutet, dass das Hirn außen vor bleiben muss. Im Gegenteil: Die Musik des „weisen Panda“ fordert und berührt einen, sie entwickelt eine eigenwillige Dynamik, die man zunächst verstehen und akzeptieren muss, um in ihren mächtigen Strudel hineingezogen zu werden. Ein weiteres Highlight in der schillernden „Jazz thing Next Generation“-Serie. „

Die Jury des Sparda Jazz Award 2015 fand die Songs derart faszinierend, dass sie dem Newcomer-Ensemble 2015 gleich den ersten Preisverlieh. Nicht nur Jury-Mitglied Klaus Doldinger lobte dessen Zusammenspiel, dessen Bühnenpräsenz, das Natürliche, Ungekünstelte. „Der Weise Panda“, eigentlich von Natur aus faul und träge, aber doch knuffig und ziemlich schlau, befindet sich mitten auf der Überholspur. Und eben hier wird eben dieses Tierchen nicht müde weiter zu wachsen, die Herzen möglichst vieler Menschen im Sturm zu erobern und in der deutschen Jazzlandschaft seine unverkennbaren Duftmarken zu hinterlassen.

The Legendary Count Basie Orchestra
Donnerstag, 8. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Das Count Basie Orchestra ist eine US-amerikanische Big Band, die von Count Basie geleitet wurde. Die Basie Band war neben dem Duke Ellington Orchestra und den Bands von Woody Herman, Lionel Hampton und Benny Goodman eine der berühmten Jazz-Formationen der Swingära. Sie erzielte ihren Durchbruch im Jahr 1937 in New York City. Das Orchester überlebte das große Bigband-Sterben Ende der 1940er Jahre und arbeitete in den 1960er Jahren mit Frank Sinatra, Tony Bennett und Ella Fitzgerald. Als Ghost Band wurde es nach Count Basies Tod 1984 weitergeführt, seit 2010 geleitet von Dennis Mackrel. Das Count Basie Orchestra ist mit 17 gewonnenen Grammy Awards einer der erfolgreichsten Big Bands der Geschichte.

Mic Donet
Freitag, 9. August, 16.00 Uhr, Porsche-Bühne

Wenn man in Deutschland von „Soul“ spricht, so denken viele sicher an Ausnahmetalent MIC DONET, bundesweit bekannt geworden durch die erste Staffel von „The Voice of Germany“ und sein daraufhin erschienenes Werk „Plenty Of Love“, welches Xavier Naidoo als Grammy-würdig bezeichnete und sich über 20 Wochen in den deutschen Top 10 halten konnte. Sein Weg begann jedoch schon viele Jahre früher. Mit gerade mal 19 Jahren unterschrieb er seinen ersten Plattenvertrag und veröffentlichte 2004 sein deutschsprachiges Debut-Album „Stille Wasser“, das heute in Szenekreisen noch immer Kultstatus genießt. Seine Single „Jemand Da“, die es damals in die Top 100 der deutschen Charts schaffte, haben noch viele im Ohr. Sein Charisma und ein erstaunliches Stimmspektrum zwischen opernhafter Theatralik, sanfter Hip-Hop-Romantik und tiefer Soul-Phrasierung zeichnen ihn aus, als Künstler von internationalem Format (Süddeutsche Zeitung). Das erkannten auch Größen wie Erykah Badu, Stevie Wonder und Carlos Santana, die Mic bereits auf Tour begleiteten durfte. 2015 erschien sein zweites englischsprachiges Album „Rise and Shine.“ „Manchmal führt uns unser Weg dorthin zurück, von wo wir los gegangen sind.“ Mic Donet ist wieder da nach einer längeren künstlerischen Pause, in der er sich entschloss, die Welt zu bereisen –allein mit Rucksack und Flip Flops. Dabei führte ihn seine Route durch Neuseeland, Südostasien, Costa Rica und die Kapverdischen Inseln.

Einen ersten Vorgeschmack liefert die Sommer-Single „EVA“ (VÖ August 2018). „Auf Nimmerwiedersehen – mein altes Leben“ klingt es aus dem Refrain des Songs, in den Mic seine Reise-Erfahrungen und Erlebnisse einfließen ließ und der auf metaphorisch, lyrisch gekonnte Art und Weise das Paradies in uns selbst beschreibt. Der Video-Clip zum Song untermalt dies mit beeindruckenden Bildern aus seinem Travel-Video-Tagebuch…

Peter Heppner
Freitag, 9. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Der deutsche Musiker, Songwriter und Musikproduzent Peter Heppner, der unter anderem durch sein Mitwirken beim Synthie-Pop-Duo Wolfsheim bekannt wurde, hat nicht nur eine der bekanntesten und markantesten Stimmen der deutschen Musiklandschaft, sondern ist seit nunmehr 30 Jahren auf den Bühnen in Deutschland und Europa unterwegs. Nach all den Jahren ist Heppner neben seinen Arbeiten mit der Band sowie als Solo-Künstler und durch zahlreiche Kollaborationen mit diversen Künstlern noch immer ein absoluter Dauergast in Radio- und TV-Sendern.

Fetsum
Samstag, 10. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Du bist verrückt. Du bist wahnsinnig. Diese Sätze hat FETSUM in diesem Jahr oft gehört. Von Künstlern, Veranstaltern, von Freunden und Kollegen. Im Sommer 2016 hatte FETSUM ein großes Benefizkonzert in der Berliner Waldbühne initiiert, ein Musikfestival für Kinder im Krieg und auf der Flucht. 20 000 Zuschauer waren gekommen, auf der Bühne standen Bands und Musiker wie Seeed, Beatsteaks, Aloe Blacc, Max Herre, Joy Denalane, Cro und Clueso, Megaloh, Afrob, Samy Deluxe, Namika und Motrip. Sechs Stunden dauerte das Konzert, in den sonnigen Abendhimmel reckten sich geballte Fäuste.

2012 erscheint sein Debütalbum „The Colors Of Hope“, ein Album voller Zuversicht, Leidenschaft, Melancholie und Hoffnung. Die Singleauskopplung „Waitin‘ For You“ wird von der BBC und den US-Radiosendern KCRW und NPR gefeiert. Für seine Zusammenarbeit mit Max Herre an dessen Song „Freedom Time“ vom Album „Hallo Welt“ bekommt er die Goldene Schallplatte überreicht. Nach dem beeindruckenden Peace x Peace Festival in der Waldbühne ist FETSUM gefragter denn je. Mit der Bundestags-Vizepräsidentin Claudia Roth veröffentlicht er ein Buch. „So geht Deutschland – Eine Anstiftung zum Mitmachen und Einmischen“ heißt das aufgezeichnete Gespräch der beiden. Doch FETSUM ist kein Politiker, sondern ein Musiker der sich gesellschaftlich engagiert. Und so beschließt er, seine Arbeit am angefangenen Album fortzusetzen. Vieles ist liegengeblieben, weil er sich doch 16 Monate lang um dieses Festival gekümmert hat. Er beschließt dieses politisch für ihn so ereignisreiche Jahr 2016 musikalisch zu beenden. Die Songs auf der im Dezember erscheinenden EP „Light In A Dark Place“ sind in London und Los Angeles in Kooperation mit den Songwritern und Produzenten von Künstlern/-innen wie Adele, Jason Mraz, Robbie Williams, Alicia Keys, Eric Clapton und Gary Clark Jr. entstanden. Der Reinerlös aus dem Verkauf der EP wird ebenfalls an Unicef gespendet. Das Album folgt 2017. Die Reise geht weiter!

Wolfgang Trepper
Samstag, 10. August, 18:30 Uhr, Porsche-Bühne

Wenn Kabarettist Wolfgang Trepper loslegt, gibt es kein Halten mehr: Er poltert und regt sich auf, analysiert Politiker und Fernsehmoderatoren, Serien und Fußballdramen – und natürlich Schlagertexte. Für sein Publikum hat er sich wieder stundenlang vor die Glotze gesetzt, um einen schnellen Überblick zu geben, was man alles nicht sehen muss. So kriegen alle ihr Fett weg und ordentlich den Marsch geblasen, die es sich verdient haben – an Typen und Themen mangelt es da nicht. Neben seiner brachialen Art kann Wolfgang Trepper aber auch die ganz leisen Töne. So erlebt der Besucher alles: Weinen vor Freude und Weinen vor Besinnlichkeit.

Kiefer Sutherland Band
Sonntag, 11. August und Montag, 12. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Nach seinem gefeierten Debüt im Jahr 2016, ‚Down In A Hole‘, veröffentlichte Kiefer Sutherland am 26. April dieses Jahres sein neues Album ‚Reckless & Me‘ bei BMG. Es ist der zweite Abschnitt einer musikalischen Reise, auf der Sutherland schon Hunderte von Shows gespielt hat. Das erste Lob kam von The Guardian, der erklärte: „Das whiskygetränkte Country-Set des Actionstars ist mehr als ergreifend“, während der Rolling Stone Sutherlands Gesang als „kantig und zugleich leidenschaftlich“ beschrieb.
„Reckless & Me“ ist ganz natürlich im Nachgang zu Sutherlands erster Albumtour gewachsen. Die zehn Songs wurden zum großen Teil von Sutherland selbst sowie von seinem langjährigen Freund und Produzenten Jude Cole geschrieben. Sie nahmen fast das komplette Album in zwei Sessions von je drei bis vier Tagen in den Capitol Studios in Los Angeles auf. Sutherland ließ sich von der faszinierenden Geschichte des Ortes inspirieren, die besonders sichtbar wird, als er neben einem Foto von Paul McCartney, der auf ein Foto von Frank Sinatra schaut, posiert. Alle involvierten Musiker haben eine beeindruckende Karriere vorzuweisen, insbesondere der Gitarrist Waddy Wachtel (Stevie Nicks), der Schlagzeuger Brian MacLeod (Sheryl Crow) und der legendäre Pianist Jim Cox. Country ist eindeutig der Herzschlag von ‚Reckless & Me‘, aber die Songs sind auch berührt von vielen weiteren Einflüssen der Americana – Folk, Rock und Blues. Sie alle verbindet Sutherlands Liebe zum Geschichtenerzählen, sei es in Form von Momentaufnahmen seines eigenen Lebens oder als Wiedergabe der Erfahrungen anderer.

Kat Frankie
Sonntag, 11. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Endlich hat Kat Frankie wieder die Zeit gefunden, eigene Musik zu produzieren. Die Australierin, die seit 2004 in Berlin lebt, ist in letzter Zeit eher durch ihre Zusammenarbeit mit anderen Künstler in den Fokus getreten: Mit Clueso nahm sie das Duett „Wenn du liebst“ auf, Oli Schulz unterstützte sie stimmlich auf seiner Platte „Feelings aus der Asche“, mit beiden ging sie in der Folge auch auf Tour. Zusammen mit dem Kölner Chris Klopfer bildet sie das Duo Keøma, das 2016 am ESC-Vorentscheid teilnahm. Jetzt aber ist es höchste Eisenbahn, dass die fantastische Sängerin sich wieder auf ihre eigenen Songs konzentriert, liegt doch das letzte Album „Please Don’t Give Me What I Want“ schon fünf Jahre zurück.

Vor ein paar Tagen erschien mit „Bad Behaviour“ ein Vorgeschmack auf das gleichnamige Album, das im Februar herauskommen soll. Natürlich geht die Singer/Songwriterin mit ihren neuen Stücken auch auf Tour. Ihre Auftritte sind immer einzigartig, denn die zurückgenommene und doch intensive Bühnenpräsenz von Frankie trägt magische Züge. Mit ihrer dunklen Stimme singt sie voller Leidenschaft. Dabei ist es egal, ob sie mit ihrer Band unterwegs ist oder solo mit Gitarre und Loop Station, mit der sie ihren Gesang zu vielstimmigen Chorsätzen zusammenfügt und den Beatbox-Rhythmus vorgibt: Stets schlägt Kat Frankie die Zuhörer in den Bann. Beim kommenden Reeperbahn Festival tritt sie zweimal auf und am 22. März kommt sie zu einer Headliner-Show in den Hamburger Nachtspeicher.

5. Festivalwoche

Die Künstler der fünften Festivalwoche:

Kiefer Sutherland Band
Montag, 12. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Nach seinem gefeierten Debüt im Jahr 2016, ‚Down In A Hole‘, veröffentlichte Kiefer Sutherland am 26. April dieses Jahres sein neues Album ‚Reckless & Me‘ bei BMG. Es ist der zweite Abschnitt einer musikalischen Reise, auf der Sutherland schon Hunderte von Shows gespielt hat. Das erste Lob kam von The Guardian, der erklärte: „Das whiskygetränkte Country-Set des Actionstars ist mehr als ergreifend“, während der Rolling Stone Sutherlands Gesang als „kantig und zugleich leidenschaftlich“ beschrieb.
„Reckless & Me“ ist ganz natürlich im Nachgang zu Sutherlands erster Albumtour gewachsen. Die zehn Songs wurden zum großen Teil von Sutherland selbst sowie von seinem langjährigen Freund und Produzenten Jude Cole geschrieben. Sie nahmen fast das komplette Album in zwei Sessions von je drei bis vier Tagen in den Capitol Studios in Los Angeles auf. Sutherland ließ sich von der faszinierenden Geschichte des Ortes inspirieren, die besonders sichtbar wird, als er neben einem Foto von Paul McCartney, der auf ein Foto von Frank Sinatra schaut, posiert. Alle involvierten Musiker haben eine beeindruckende Karriere vorzuweisen, insbesondere der Gitarrist Waddy Wachtel (Stevie Nicks), der Schlagzeuger Brian MacLeod (Sheryl Crow) und der legendäre Pianist Jim Cox. Country ist eindeutig der Herzschlag von ‚Reckless & Me‘, aber die Songs sind auch berührt von vielen weiteren Einflüssen der Americana – Folk, Rock und Blues. Sie alle verbindet Sutherlands Liebe zum Geschichtenerzählen, sei es in Form von Momentaufnahmen seines eigenen Lebens oder als Wiedergabe der Erfahrungen anderer.

Sound, Body & Vision (Autostadt Eigenproduktion)
Mittwoch, 14. August bis Sonntag, 18. August jeweils 15:30 Uhr und 19:30 Uhr, Lagunen-Bühne

Fantastische Stimmen und lebende Soundmaschinen schaffen live und direkt vor den Augen der Zuschauer die groovenden Beats, Sounds und mitreißenden Klangkulissen, die im Zusammenspiel mit bildgewaltigem Videodesign, hochenergetischen Tanz, innovativer Bewegungskunst und visueller Comedy das Publikum mit auf eine atemberaubende Reise nehmen.

Berywam – Beatbox & A capella / Frankreich
Berywam – das ist eine Kombination aus A-capella-Gesang und Human-Beatbox mit „Wow-Faktor“. Mit seinem einzigartigen dynamischen Style hat das französische Vokal-Quartett Berywam seit drei Jahren die A-capella- und Beatbox-Szene revolutioniert und ist mit ausverkauften Shows durch ganz Europa getourt.

Double Drums – Percussion / München
Das Percussion-Duo aus München zaubert aus einer Bühne voll mit Trommeln, Mülltonnen, Glockenspiel, Marimba, Kartons und Töpfen ein Gesamtkunstwerk, das die Zuschauer immer wieder staunen lässt.

Maélie und Hamza – Hand-to-Hand & Acrobatic-Dance / Schweiz & Marokko
Das marokkanisch-schweizerische Duo Maélie und Hamza zeigt Tanz- und Körpertheater in Perfektion.

Maxime Poulin – »Physical Comedy & Artistic Cycling« / Canada
In einem Crossover aus Comedy Theater und Artistik kombiniert Maxime Poulin meisterhaft technisches Können und darstellerisches Talent.

Pippa The Ripper – Physical Comedy & Hula Hoop /Australien
Nach Ausbildungen in Musik, Schauspiel und Tanz sowie einem Background im Bereich des Musiktheaters, fand Pippa ihre wahre Bestimmung in der Welt der Physical-Comedy. Mit ihrem „killer performancestyle“ macht das künstlerische Multitalent seitdem nicht Halt vor den unterschiedlichsten Charakteren.

Urban Dance Styles –I nternationales Tanz-Ensemble
Die Leidenschaft, Power, Kreativität und technische Finesse der Tänzer, die ihre künstlerischen Wurzeln in der urbanen Kultur der Straßenszenen haben, treibt momentan die künstlerische Weiterentwicklung des zeitgenössischen Tanztheaters voran und fasziniert Theater-und Opernregisseure sowie eine weltweite, junge Fan-Community gleichermaßen. Für sie Showproduktion „Body, Sound & Vision“ wurde die „cream of the crop“ der urbanen Tanz-Szene zusammengestellt –Adrenalin im Ausdruck und maximale Kreativität in der Bewegung sind garantiert!

Nighthawks
Mittwoch, 14. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Die Nighthawks haben in der Spanne ihres über 20-jährigen Schaffens ein fein konturiertes, ästhetisches Konzept geschaffen: Musik für Reisende. Die eingängigen Songs der Jazz Rock Formation, die als Quintett auf der Bühne steht, sind sehr klare, auf Reduktion bedachte Stimmungsbilder, die sich vielfach auf reale und fiktive Orte in der Welt beziehen. Der Sog fast aller Songs liegt im Sehnsuchtsvollen, ausgelöst durch den Trompetenklang, der immer wieder Leitmotiv einer musikalisch pulsierenden Reise ist. So gesehen ist die Musik der Nighthawks ein Road Movie, welches die Band nun mit ihrem großartigen siebten Studio Album 707 auf die Bühne bringt. Der preisgekrönte Bandsound schöpft aus Jazz, Rock, Electronic und auch dem Pop. Steigen Sie ein in einen schönen Steigflug mit der Musik des Albums 707 –eine Erinnerung an jenes Flugzeug, dass die ersten großen Rock Bands über den Atlantik trug – ready for boarding?

Line Up: Reiner Winterschladen (trumpet), Jürgen Dahmen (keys), Jörg Lehnardt (guit), Dal Martino (bass), Thomas Alkier (drums)

Alexander Stewart
Donnerstag, 15. August, 18:30 Uhr, Porsche-Bühne

Glanz für ein altes Genre? Der Swing Crooner Alexander Stewart schafft dies mit seinem neuen Album „I Thought About You“. Der achtundzwanzigjährige Jazz Sänger transportiert nebst fabelhaftem Swing Feeling, sehr gutem Timing und reichen, klanglichen Stimmfarben eine Menge an Pop Appeal. Dass all dies zu voller Blüte gelangt, verdankt er dem vollen Sound einer Big Band. Durchweg dominieren zeitlose Songs, opulente Klangfülle und überbordende Emotionen.

Aline Frazão
Freitag, 16. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Mythische Regenbilder, mal tänzerische, mal balladeske Erinnerungen an Angolas Landschaften, ein Chanson, das zur Bossa mutiert, ein transatlantisches Cello und Naturschilderungen aus kapverdischer Feder: Das sind nur einige der Zutaten für Aline Frazãos Neuveröffentlichung „Dentro Da Chuva“. Auf ihrer vierten Scheibe zeichnet die Singer/Songwriterin prächtig schillernde Tonspuren auf den Atlantik. Frazão wuchs in Angolas Hauptstadt Luanda auf, kam mit achtzehn zum Studium nach Lissabon, lebte danach lange Zeit in Spanien. Songs schrieb sie schon sehr früh, und in diesen ersten Kompositionen war sie von einem weiten stilistischen Spektrum beeinflusst: Bossa Nova gehörte dazu, Jazz genau wie die Musik der Kapverden. Der Bezug zu ihrer angolanischen Heimat und ihrer kreolischen Verwurzelung war stets zentral: Auf ihrem Debüt „Clave Bantu“ von 2011 erzählte sie von den Wechselwirkungen zwischen Afrika, Brasilien und Kuba, an das Debüt schloss sich die Scheibe „Movimento“ an, für die sie in ihrer Band kapverdische Musiker integrierte. Danach entschloss sie sich, eine experimentierfreudige Phase einzulegen: Auf ihrer 2016 veröffentlichten CD „Insular“, ebenfalls auf Jazzhaus Records, nahm sie in der Abgeschiedenheit der schottischen Hebriden mit dem englischen Produzenten Gilles Perring einen Songzyklus auf, der einen melancholischen Indierock-Sound in den Mittelpunkt stellte.

Für ihr viertes Werk navigiert die gerade 30 Jahre jung gewordene Musikerin, die seit einiger Zeit wieder in Angola lebt, in erneut rootsigen Gewässern. Verschwunden sind die Alternative-Experimente, vielmehr herrscht auf „Dentro Da Chuva“ (Inmitten des Regens) uneingeschränkt fließende, minimalistische Akustik. Es ist, als ob sie an das Finalstück von „Insular“, einen fröhlichen Tanz mit Lyrics in der Bantu-Sprache Kimbundu anknüpfen wolle: Seht und hört her, ich bin zurück aus der stürmischen Kühle Schottlands in den wärmeren Gefilden des Ozeans! Denn Aline Frazãos neuer Wurf feiert ein großes Flechtwerk von Kulturen, das drei Kontinente und das Inselreich zwischen ihnen umfasst. Eingespielt wurden die elf akustischen Kleinode im brasilianischen Rio, am Pult stand mit Gabriel Muzak einer der aufregendsten Kreativen vom Zuckerhut zwischen Bossa, Rock und Funk. Von Rio aus stechen wir in See und gelangen in die afro-brasilianische Metropole Salvador da Bahia, hinüber nach Angola, nach Cabo Verde und bis nach Portugal. Eine entspannte Kreuzfahrt auf Alines kleinem Klangboot, eine Brise aus Klängen, luftig-leicht, doch immer mit poetischem Tiefgang.

Sarah McKenzie
Samstag, 17. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Nach dem großen internationalen Erfolg von Sarah McKenzies Album „Paris in the Rain“ (Impulse! Universal) aus dem Jahr 2017, hat die 31-jährige Pianistin, Sängerin und Komponistin jetzt mit „Secrets of My Heart“ (Normandy Lane) einen sensationellen Nachfolger vorgelegt. Das Vorgänger-Album hatte ihr in den vergangenen zwei Jahren die Türen in so weit entfernte Länder wie Brasilien, Japan, Korea, aber auch in die Vereinigten Staaten von Amerika geöffnet. Der Song „Paris in the Rain“ wurde zu einer ihrer Erkennungsmelodien und eines der Highlights ihrer Konzerte. Sie war auf den Festivals von Montreux bis Montreal, von Monterey bis Marseille zuhause und spielte zuletzt vor 7.500 Zuschauern beim Jazz á Vienne Festivalin Frankreich.

Auf „Secrets of My Heart“ stammen nun gleich zwei Drittel der Songs aus Sarah McKenzies Feder und etliche davon haben großes „Jazz-Hit“ Potential und werden sich über Zeit zu Jazzstandards des 21. Jahrhunderts entwickeln.

Das Album wurde in New York mit Hilfe ihres langjährigen Produzenten Chong Lim aufgenommen, der bereits ihre beiden Alben „Don ́t Tempt Me“ und „Close Your Eyes“ produzierte. „Er ist der Mann, der mir Wayne Shorters ‚Native Dancer‘ und Antonio Carlos Jobims ‚StoneFlower‘ vorstellte. Wir hatten immer einen guten Rapport. Er kennt mich in-und auswendig“, sagt McKenzie.

Obwohl McKenzie aus Melbourne stammt und ein Vollstipendium am Berklee College of Music in Boston absolvierte, begann sie ihre Karriere in Europa; zuerst in Paris, dann in London. Und während sie aus dem Great American Songbook großes Wissen über harmonische und lyrische Texte aufgesaugt hat, sagt sie, dass „Secrets of My Heart“ ihre Zeit in Europa vor allem aus Sicht der musikalischen Harmonielehre reflektiere. So hat sie unter anderem den legendären und grad verstorbenen Komponisten Michel Legrand kennengelernt und zusammenmit ihm am Klavier gesessen.

Hypnotic Brass Ensemble
Sonntag, 18. August, 17:30 Uhr, Porsche-Bühne

Sie kommen von der Straße und gaben dennoch Obama einen Korb: Das Hypnotic Brass Ensemble ist die eigensinnigste Bläser-Combo der USA. Ihr wilder, aus Jazz und HipHop gemixter Sound erobert jetzt auch Europa.
Mitten in Chicago unter freiem Himmel: Eine achtköpfige Bläsergruppe schmettert instrumentale Songs zwischen Jazz und HipHop über den Asphalt. Mühelos übertönt ihr satter Klang den Innenstadtlärm. Touristen und Geschäftsleute bleiben wie gebannt vor den glänzenden Hörnern stehen. Ein Musikjournalist aus Deutschland, der sich die Zeit bis zu einem Interview vertreibt, kauft den Straßenmusikanten sofort eine CD ab. Zuhause stellt er überrascht fest, dass es die Söhne des berühmten Jazzmusikers Phil Cohran gewesen sind.

6. Festivalwoche

Die Künstler der sechsten Festivalwoche:

Michael Schulte
Mittwoch, 21. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Nachdem sich der Singer-Songwriter mit „You Let Me Walk Alone“ beim Eurovision Songcontest 2018 in die Herzen aller Zuschauer gesungen hat, könnte 2019 nicht besser für ihn starten: Ausverkaufte Konzerte auf seiner „Dreamer Tour 2019″ und die Verleihung der Goldenen Schallplatte in den Niederlanden für seine ESC-Hymne zeigen, dass er nicht nur ein erstklassiger Musiker, sondern auch Live-Performer ist.

Wer „You Let Me Walk Alone“ nun in die Kategorie „One-Hit-Wonder“ einstuft, der hat sich getäuscht. Auch mit seiner aktuellen Single „Back To The Start“ erweckt der Künstler große Emotionen. Das Lied ist ein Liebesgeständnis an das Kind-sein und den Wunsch daran, einmal wieder so gelassen und unbeschwert durch die Welt zu gehen, wie man es sonst nur als kleiner Junge/kleines Mädchen kann. Ganz im Sinne dieser Message ist er in der diesjährigen Staffel von „Dein Song“ als Songpate unterwegs und unterstützt Kinder auf dem Weg zum professionellen Songwriting.

Berge
Donnerstag, 22. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Die Songs ihres letzten Albums „Vor uns die Sinnflut“ haben alle noch im Ohr. Mit ihren Hits „Glück“, „Wir sind frei“ und vor allem mit der Tierschutzhymne „10.000 Tränen“, haben sich Berge tief in die Herzen von Menschen jeden Alters und jeder Herkunft gesungen. Auf unzähligen Konzerten haben die Berliner Singer-Songwriter ihren Traum vom Glück mit Tausenden geteilt.

Im Netz wurde ihre Botschaft von Freiheit und Liebe millionenfach gehört und geteilt. Jetzt sind Berge mit neuen Liedern zurück und stellen diese auf einer kleinen, intimen Akustik-Tournee zum ersten Mal der Öffentlichkeit vor. Noch bevor das neue Album erscheint, laden Marianne und Rocco zum gemeinsamen Lauschen und Singen in gemütlicher Atmosphäre ein. Dabei folgen sie weiter der Mission, die Welt mit ihrer Musik ein kleines bisschen besser zu machen.

Berge sind das Berliner Singer-Songwriter-Duo Marianne Neumann und Rocco Horn. Die beiden schreiben seit dreizehn Jahren zusammen deutschsprachige Popsongs. 2009 erschien ihr selbstveröffentlichtes Debütalbum „Keine Spur“, das sich bisher ca. 2.000 Mal verkaufte. 2011 folgte die Single „Meer aus Farben“. Seitdem spielten Berge unzählige Konzerte in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Am 5. Juni 2015 erschien ihr zweites Album „Vor uns die Sinnflut“ mit den Singles „10.000 Tränen“, „Ich bin hier“ und „Glück“. Das Album verkaufte sich bisher knapp 8.000 Mal. Begleitend zur Albumveröffentlichung spielten Berge 2015 und 2106 drei Tourneen mit Konzerten in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

2017 waren Berge Kulturbotschafter der Internationalen Gartenschau in Berlin. Momentan arbeiten Berge an den Songs für ein nächstes Album, das 2019 erscheinen soll. Schenken wir Berge unser Ohr, dann schenken sie uns ihr Herz.

Kadebostany
Freitag, 23. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Phantastische Uniformen, skurrile Rituale, retrofuturistische Tänze. Der Strippenzieher hinter dieser irren Pop-Inszenierung trägt Muskel-Shirt und Sonnenbrille -und hat ein verschmitztes Lächeln. Denn ganz so ernst nimmt sich Kadebostany, der selbsternannte Präsident der kleinen Republik Kadebostan nicht. Die sagenhafte Pop-Republik liegt nördlich von Italien, östlich der Schweiz und westlich von der Türkei, erklärt er. Dieses kleine Reich hat er sich erschaffen, um seine musikalische Vision ohne jeden Kompromiss umzusetzen. Im Herbst steht die Veröffentlichung seines zweiten Albums an.

Kadeobostan wird von den verschiedensten Talenten bevölkert, von Sängerinnen und Sängern, von Instrumentalsten und Visual Artists. Aber alle Fäden laufen in dem musikalischen Superhirn zusammen: Kadesbostany komponiert die Songs, er produziert sie und er entwickelt das visuelle Konzept und die Bühnenshow seiner spektakulären Liveshows, die um die Künstlerrepublik kreisen. Kadebostany trat bei einer Vielzahl von Festivals (Sziget, X-Factor, Fusion, Montreux Jazz Festival, Berghain, Dour) auf und gab ausverkaufte Konzerte in fast allen großen, europäischen Städten.

Matze Knop
Freitag, 23. August und Samstag, 24. August, 18:30 Uhr, Porsche Bühne

Willkommen in MATZEKNOPien – Ich mach’s jetzt selbst Comedy-Entertainment mit „Charming King Knop“
Durch unser Volk zieht sich ein Jammertal: Auf der einen Seite Energievampire, auf der anderen Zeiträuber. Volkssport: Sorgen, stöhnen und klagen. Doch ein kleiner Flecken Erde wehrt sich erfolgreich gegen Schwarzmalerei, sinnloses Gequatsche und hohle Phrasen: die Comedy-Insel MATZEKNOPien. Frei nach dem Motto „Schütteln vor Lachen statt klotzen und motzen“ lädt Matze Knop ein zur Humor-Revolution wider schlechte Laune, Unkerei und Tristesse. Leichtigkeit, Lust und Lebensfreude heißt von nun an die Devise. Und aus den Steinen, die dir im Weg liegen, wird etwas Schönes gebaut: Dein Schloss. Deinen Thron. Dein Land! Verpass nicht den ganzen Spaß und komm mit auf die zweistündige Reisenach MATZEKNOPien, wo interaktive Stand-up Comedy auf erstklassige Parodie trifft und scharfe Pointen als Vorspeise, Hauptgericht und zum Dessert volley serviert werden. Die Reiseleitung übernimmt King Knop höchstpersönlich und attackiert rotz frech und vollmundig, aber immer charmant deine Lachmuskeln.

Radio Doria
Samstag, 24. August, 18:30 Uhr, Lagunen-Bühne

Anknüpfend an ihre erfolgreichen Konzertreisen im Frühjahr und Herbst 2018 zum aktuellen Album
„2 Seiten“, setzen Jan Josef Liefers und seine Band Radio Doria im Sommer 2019 mit erweitertem Programm noch einen drauf und präsentieren ihre gefeierte Live-Show größtenteils unter freiem Himmel. Für die Sommerkonzerte 2019, insgesamt mehr als zwei Dutzend Auftritte von Mai bis September, werden Radio Doria eine ganze Reihe von spektakulären Venues ansteuern: Von Waldbühne bis Schloss, von Burg über Amphitheater bis zu Orangerie ist alles dabei.

Im Rahmen der anstehenden Sommerkonzerte können sich die Fans nicht nur auf alle Highlights des aktuellen Albums „2 Seiten“ freuen – denn exklusiv werden Radio Doria zudem einen Song der fiktionalen Band „Bochums Steine“ aus dem Herbst-Kinohighlight „So viel Zeit“ mit Jan Josef Liefers in der Hauptrolle im Gepäck haben: Im Film spielt der Schauspieler Liefers einen Band-Leader, der zuletzt sehr viel weniger erfolgreich war als der Musiker Liefers mit seiner Band Radio Doria, sich dann aber im Film um so fulminanter mit dem Titelsong „So viel Zeit“ zurückmeldet. Wenn Radio Doria im Sommer 2019 den Song „So viel Zeit“ auch erstmals live präsentieren, schließt sich der Kreis zwischen den verschiedenen Berufungen und Leidenschaften von Jan Josef Liefers.

Blues Company
Sonntag, 25. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Seit nunmehr 43 Jahren stehen sie auf der Bühne, haben rund 4000Auftritte in 14 Ländern gespielt und 30 Alben veröffentlicht – diese Zahlen der Blues Company sind durchaus beeindruckend und machen deutlich, dass die Musiker um Mastermind Todor Todorovic den Blues in Deutschland ganz entscheidend geprägt haben. Doch noch viel beeindruckender als diese nackten Zahlen ist die Art und Weise, wie Todorovic, denn alle Welt nur „Toscho“ nennt, den Blues mit seinen Mannen auf der Bühne zelebriert. In ihren Regalen stehen hochkarätige Auszeichnungen wie der „Preis der Deutschen Schallplattenkritik“ oder der „Blues Louis“ verliehen vom SWR.

„Blues at its best“ heißt es jetzt wieder am Sonntag, den 25. August, wenn die Blues Company in der Autostadt in Wolfsburg im Rahmen des Sommerfestivals auf der „Porsche Bühne“ auftritt. Mit dabei ist wieder die Bläsersektion der Band, die Fabulous B.C. Horns, sowie erstmals in Wofsburg außerdem die beiden Chorsängerinnen der Band, die „Soul Sistaz“! Im bewährten Blues Company-Stilmix präsentiert die Band knackigen Chicago-Blues mit blitzenden Gitarrensoli, anrührende Balladen, eine Prise Soul, wiegende Jazz-Grooves und viel Spaß. Die mitreißende Musik wird zu 100 Prozent in Eigenarbeit hergestellt. „Musik und Entertainment pur“ heißt es im Programm. In Wolfsburg hat die Combo die brandneue CD „Ain’t Givin‘ Up“ im Gepäck, sowie die „Limited Jubilee Edition“ von 2018, eine 5 CD Sammlerbox mit 2 bisher unveröffentlichen CDs . Neben Titeln von der neuen CD präsentiert die Blues Company beim Konzert auf der „Porsche-Bühne“ natürlich auch ein „Best of…“ Programm mit den beliebtesten Titeln aus den vergangenen vier Jahrzehnten.

Teesy
Sonntag, 25. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Weg von Retro-Band und analogem Sound kehrt Teesy mit seinem komplett selbst produzierten aktuellen Album „Tones“ wieder zurück zu seinen Ursprüngen: hin zu produzierten Drums und einem jüngeren und aktuelleren Sound. Mit diesem neuen-alten Soundansatz, den Teesy schon auf „Glücksrezepte“ verfolgte, kommt irgendwann auch die thematische Neuausrichtung. Deutschlands Crooner Nr. 1 erzählt auf „Tones“ persönliche Geschichten direkt aus Berlin-Kaulsdorf und schafft Gänsehautmomente mit Hymnen über die ganz großen Feels. Nach seiner „Tones Tour“ im Winter diesens Jahres geht’s für Teesy im Sommer 2019 dann wieder rauf auf die Festivalbühnen Deutschlands.

7. Festivalwoche

Die Künstler der siebten Festivalwoche:

Daniel Norgren
Montag, 26. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Die Kreativität und der Ideenreichtum von Daniel Norgren sind scheinbar unerschöpflich. Im April 2019 erschien nun bereits sein siebtes Album.
Der Blues war schon immer seine Berufung, über die Jahre allerdings löste sich Daniel Norgren mehr und mehr von den rein amerikanischen Traditionen und erschuf seine ganz eigene Form beseelter und leidenschaftlicher Musik. Daniel singt über Menschen, die er liebt und vermisst, und über Landschaften und Orte, die ihm viel bedeuten. Seine Konzerte sind Ausdruck seiner musikalischen Kraft, in der Verbindung der ungemein erdigen Ursprünglichkeit seiner Live-Band und der emotionalen Dringlichkeit in seinem Gesang.

Cosmo Klein
Mittwoch, 28. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Marvin Gaye, geboren 1939 in Washington, gilt in den 60ern als erfolgreichster Star aus dem Hause Motown Records. Er wird als einer der größten Soulsänger aller Zeiten und als Erfinder des R&B gefeiert. Das Musikmagazin Rolling Stone setzt Gaye auf Platz 18 der 100 größten Musiker und Songwriter aller Zeiten! 1987 wird er in die Rock and Roll Hall of Fame aufgenommen. Unvergessen sind zahlreiche Welthits wie zum Beispiel „What’s going on“, „Ain’t no mountain high enough“, „Lets get it on“, „Trouble men“, „Mercy, mercy, mercy“, „Heard it through the grapevine“ u.v.m.

Eines der spektakulärsten Live-Konzerte von Marvin Gaye im London Palladium erscheint im März 1977 als Doppelalbum. Ganz unerwartet wird es zu einem der erfolgreichsten in der Geschichte von Motown. Sein Ende ist traurig – in einem Streit wird er von seinem eigenen Vater mit gerade einmal 45 Jahren erschossen…

Seine Musik aber lebt weiter. Dafür sorgt das Multitalent, Top-Ten-Songwriter und Produzent Cosmo Klein. Der Berliner Sänger bringt das unvergessliche Konzert aus London wieder live auf die Bühne. Zusammen mit einer hochkarätig besetzten Band verneigt er sich damit vor dem Großmeister des MOTWON SOUNDS. Authentisch und mit einer riesigen Portion Charme führt Cosmo Klein den Zuschauer durch das bewegte Leben der Soul-Legende Marvin Gaye. Für Cosmo, der von vielen als eine der „besten Stimmen Deutschlands“ gehandelt wird, ist diese Show die Verwirklichung eines Traums.

Unterstützt wird er von einer Band, an der selbst das Original, der „Prince of Soul“, seine Freude gehabt hätte. Unter der musikalischen Leitung Claus Fischers am Bass (Stefan Raab, Lionel Richie, Chaka Khan), Jost Nickel an den Drums (Mousse T, Seeed, Jan Delay), Hanno Busch an der Gitarre (Stefanie Heinzmann, Sasha, Stefan Raab), Till Sahm an den Keys (Silbermond), Florian Menzel an der Trompete (Till Brönner, Helene Fischer) und Prof. Peter Weniger am Saxophon (Randy Brecker, SWR BIG BAND, Wolfgang Haffner, Billy Cobham, Maceo Parker) spielen sie die Arrangements, als hätten sie nie etwas anderes gemacht und hinterlassen ihr Publikum in hemmungsloser Begeisterung.

Caravan Palace
Mittwoch, 28. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Weitere Informationen zu einem späteren Zeitpunkt.

Candy Dulfer
Donnerstag, 29. August, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

andy Dulfer ist ohne jede Zweifel die wohl gefragteste Saxophonistin unserer Zeit. Mit ihrem unwiderstehlichen Groove spielt sich die sexy Musikerin nicht nur in die Herzen ihrer Fans, sie singt sich auch hinein. Bereits mit sechs Jahren hielt die Niederländerin ihr erstes Saxophon in den Händen, mit nur elf veröffentlicht sie ihre erste Platte. Kein Wunder, denn ihr Vater Hans ist selbst erfolgreicher Saxophonist und legte ihr das Talent in die Wiege. Bei dem holländischen Saxophon-Star geben Funk und R&B, angereichert mit Jazz, Hip-Hop und Soul den Ton an. Knackiger Funk trifft hier auf jazzige Breaks und macht einfach Lust auf mehr. Funky und sexy begeistert Candy Dulfer mit verführerischer Virtuosität und künstlerischer Klasse Fans und Kritiker rund um den Globus.

Culcha Candela
Donnerstag, 29. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Die Vita von Culcha Candela kann sich sehen lassen: Sie standen mehr als 1000 mal auf der Bühne, ob bei einer ihrer Headliner Shows oder bei renommierten Festivals in ganz Europa. Dass es Culcha Candela auf der Bühne richtig krachen lassen, haben sie bei ihren Shows bereits vielfach bewiesen. Mit ihren zahlreichen Hits und selbst choreographierten Moves wird jede Live-Show zur kollektiven Party. Die Fusion aus HipHop, Latinsound und Reggae, die sich die Band immer auf ihre Fahnen geschrieben hat, wird laut eigener Aussage jetzt noch konsequenter umgesetzt als früher. Denn ohne große Partner muss man weniger Kompromisse eingehen. Independent ist das neue Mainstream. Oder wie Culcha Candela sagen „Wir fühlen uns wieder wie 18!“.

China Moses
Freitag, 30. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Eine Nacht weiß viel zu erzählen, heißt es. China Moses ist die Erzählerin der Nacht, ihr neues Album „Nightintales“ ein faszinierender Trip durch nächtliche Geschichten. Mit warmer, erstaunlich wandelbarer Altstimme lässt sie Figuren und Orte im Kopf des Zuhörers Gestalt annehmen, formt Bilder und Stimmungen. Elf ausdrucksstarke Songs, die vom Rausch der Liebe („Hang Over“) und ihrem bitteren Ende („Whatever“) erzählen, von Lastern („Nicotine“) und Leidenschaften („Put It On The Line“), von Aufbruch und Mut („Running“). Ein funkelndes Kaleidoskop, bei dem Jazz, Soul, R&B, Blues und Pop zu einem vielseitigen Ganzen verschmelzen.

Bekannt wurde China Moses 2008 mit dem Album „This One’s For Dinah“, einer Hommage an die legendäre Dinah Washington. Als Jazz-und Soul-Diva mit eigenem Stil, braucht sie sich heute längst nicht mehr hinter ihrem Idol zu verstecken. Ihr neues Album „Nightintales“ besteht erstmalig komplettaus Eigenkompositionen. Chapeau! Ein facettenreiches Juwel, mit dem man gerne mehr als eine Nacht verbringt.

Auf der Bühne hat sich die mitreißende Entertainerin längst als feste Größe renommierter Jazzfestivals etabliert. Mit der neuen Platte im Gepäck dürften weitere Termine und neue Fans dazukommen. Auf die anstehende Tour zu „Nightintales“ im Frühjahr 2017 darf man sich jetzt schon freuen.

Sie ist die Tochter der Jazzsängerin und mehrfachen Grammy-Preisträgerin Dee Dee Bridgewater. Ihr Vater war der legendäre Theater-, Film-und Fernsehregisseur Gilbert Moses. Der Apfel fällt also nicht weit vom Stamm. Musik spielte früh eine zentrale Rolle in ihrem Leben. Ebenso die Schauspielerei, wie ihre Konzerte beweisen.

Glasperlenspiel
Samstag, 31. August, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Ihr Megahit „Geiles Leben“ entwickelte sich 2015 zum ultimativen Soundtrack des Sommers, einer der erfolgreichsten deutschsprachigen Songs der letzten 10 Jahre. Nach einer kreativen Auszeit meldeten sich GLASPERLENSPIEL 2018 mit frisch aufgeladenen Batterien zurück: Mit „Royals & Kings“ (feat. Summer Cem) veröffentlichte das Multiplatin Duo sein aller erstes Outtake aus dem Album „Licht & Schatten“, auf dem sie sich von einer ganz neuen musikalischen Seite zeigen. „Wir lieben es, uns stilistisch auszuprobieren“, so Daniel Grunenberg über den sofort wiedererkennbaren Signature-Mix aus Pop und Electro, den Carolin Niemczyk und er um verschiedene frische Elemente bereichert haben. Tanzbare Electro-Beats treffen auf catchy Pop-Melodien, harte Club-Vibes auf atmosphärische R ‘n‘ B-und Hip-Hop-Einflüsse. „Licht & Schatten“ ist intelligent produzierter Urban-Pop mit jeder Menge aufregender Ecken und Kanten. Die Singles „Schloss“ und „Du Bist“ fügen sich nahtlos ein.

Nach der positiven Resonanz in 2018, sind GLASPERLENSPIEL auch dieses Jahr wieder auf ausgedehnter Festival-Tour zu erleben. „Was in Erinnerung bleibt, sind die stetigen Bemühungen von Carolin Niemczyk, für besondere Momente zu sorgen“ (Kieler Nachrichten).

Mit diesem Versprechen, einer mitreißenden Liveband, der ausgeklügelten Video-& Licht-Show, satten Riffs und donnernden Bässen, bieten GLASPERLENSPIEL optisch wie akustisch ein Liveerlebnis, dass man so schnell nicht vergisst.

Antony Strong
Sonntag, 1. September, 16:00 Uhr, Porsche-Bühne

Sein Singen ist wie ein Atmen, und er spielt Klavier, wie er singt; eine Art Fünfuhrtee mit einem Schuss Whisky. Der Londoner Pianist und Sänger Anthony Strong erfüllt mit Leichtigkeit – dank Maßanzug und dandyhaften Charme – die Rolle des klassischen englischen Gentlemans.

Angefangen hat der studierte Klassik- und Jazz-Pianist als Sideman etwa von Michael Bolton oder Jocelyn Brown, spielte Jerry Lee Lewis in dem Westend Musical Million Dollar Quartet, trat in diversen europäischen Fernsehshows auf oder begleitete Adrien Brody am Klavier beim Superbowl. Dass er aber ein eigenständiger Künstler, ein genau phrasierender Sänger, ein Musiker mit großem Gespür für Rhythmus und Dynamik und ein exzellenter Songwriter ist, stellte Strong unter anderem mit seinem Album „Stepping Out“ unter Beweis, welches die Nummer 1 der US iTunes Jazz Charts erreichte.

Sein neues fünftes Album Me And My Radio ist Strong’s „Mixtape des 21. Jahrhunderts“, wie er schmunzelnd zu Protokoll gibt: (s)eine persönliche Sammlung von timeless classics, die für all jene zusammengestellt wurde, die seine genreübergreifende Liebe zu guter Musik teilen und neugierig auf Strong’s Interpretationen derselben sind. Ein Querschnitt der ganz persönlichen Anthony-Strong-Plattensammlung sozusagen.

Da hören wir Jazz und Blues, ebenso wie Motown und Soul: Liebes-Lieblingslieder, die durch Ikonen wie Armstrong, Charlie Chaplin oder Ella Fitzgerald berühmt geworden sind. Stevie Wonder und Johnny Cash wollte Strong auch dabei haben. Und unter all diesen Juwelen finden sich verstreut Originale, die leicht aus einer vergangenen Zeit stammen könnten. Das Repertoire auf „Me And My Radio“ ist unverhohlen „oldschool“- aber die Arrangements und Musiker sind im Hier und Jetzt. Ein Higlight des Albums ist sicher Strong’s feinfühlige und dynamische Interpretation des Jazzastandards „I Can’t Give You Antything But Love“ von Jimmy McHugh und Dorothy Fields, der des Briten ganzes Können eindrucksvoll demonstriert.

Andreas Bourani
Sonntag, 1. September, 18:00 Uhr, Lagunen-Bühne

Leinen los für einen großartigen Künstler, dessen Weg über viele Jahre mit Enttäuschungs-Geröll und scheinbar unverrückbaren Bergen verstellt war. Eine bemerkenswerte Persönlichkeit, ausgestattet mit deutsch-ägyptischen Wurzeln, Augsburger Sturm-und Drang-Jahren sowie Wohnsitz im brodelnden Berlin.Auch live versetzt Andreas Bourani Berge -denn er hat zu bieten: Eine glasklare Stimme. Die Bühnenpräsenz eines alten Meisters. Die seltene Gabe textlichen Tiefgang mit der dreiminütigen Leichtigkeit desPop zu verbinden. Und seine ausgezeichnete Live Band, bestehend aus Julius Hartog, Arne Augustin, Ralph Rieker und Jürgen Stiehle, mit der er die deutsche Liveszene bereichert.

Eintrittspreise, Öffnungszeiten und Showzeiten vom 19. Juli bis 1. September

ab 9.00 Uhr:
Erwachsene 20 €, ermäßigt 16 €, Kinder/Jugendliche (6 bis 17 Jahre) sowie Schüler 8 €, Familien 47 €
ab 16.00 Uhr:
Erwachsene 10 €, Kinder/Jugendliche (6 bis 17 Jahre) sowie Schüler 8 €, Familien 47 €
ab 20.30 Uhr:
Eintritt frei

Allgemein: Für den Besuch des Showprogramms sind keine zusätzlichen Tickets erforderlich.

Öffnungszeiten
Pavillons: 9 bis 18.00 Uhr
ZeitHaus: 9 bis 20.00 Uhr (ebenso Restaurant La Coccinella und ZeitReise-Shop im ZeitHaus)
Kinderfahrschule: 9 bis 20.00 Uhr
Hüpfburgen: 10.00 bis 20.00 Uhr
Cool Summer: 12.00 bis 22.00 Uhr

Showbeginn
Bühne in der Lagune:
18.00 Uhr (Ausnahmen: Vorstellungen der Flying Steps und der Autostadt Eigenproduktion finden zwei Mal täglich um 15.30 Uhr und 19.30 Uhr statt)
Bühne Porsche Pavillon:
16.00 Uhr oder 17.30 Uhr

Allgemein: Alle Shows sind im Eintrittspreis des Sommerfestivals enthalten und ohne weitere Kosten oder Tickets zugänglich. Bei einigen Shows gibt es Sitzmöglichkeiten, hier gilt freie Platzwahl.

Das komplette Showprogramm steht ab sofort im Internet unter zur Verfügung.

Über die Autostadt in Wolfsburg – Die weltweit führende Automobildestination

Als Kommunikationsplattform des Volkswagen Konzerns und seiner Marken macht die Autostadt in Wolfsburg unter dem Motto „Menschen, Autos und was sie bewegt“ die Werte des Konzerns und das Thema Mobilität in all seinen Facetten erlebbar. Über 40 Millionen Gäste haben den Themenpark und außerschulischen Lernort seit der Eröffnung im Jahr 2000 besucht, der damit zu den beliebtesten touristischen Destinationen in Deutschland gehört. Zudem ist die Autostadt das weltweit größte automobile Auslieferungszentrum und beherbergt das markenübergreifende Automobilmuseum ZeitHaus. Mit einer Vielzahl kultureller Veranstaltungen, wie den jährlich stattfindenden Movimentos Festwochen, ist die Autostadt überdies ein internationaler Treffpunkt für kulturell Interessierte.


Nützliche Links:


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Details

Beginn:
Freitag, 19. Juli 2019
Ende:
Sonntag, 1. September 2019
Veranstaltungskategorien:
, , , , ,
Website:
https://www.autostadt.de/veranstaltungen/sommer

Veranstaltungsort

Autostadt Wolfsburg
Stadtbrücke
38440 Wolfsburg,Deutschland
+ Google Karte
Telefon:
0800 288678238
Website:
www.autostadt.de

Veranstalter

Autostadt GmbH
Telefon:
0800 288678238 oder +49 5361 400
E-Mail:
service@autostadt.de
Website:
https://www.movimentos.de/