Blick in die Unendlichkeit, Kinorad und Kugelrampe sind nur einige der spannenden Experimentierstationen, die in der neuen Sonderausstellung „Miniphänomenta“ im Museum Lüneburg den Forschergeist anregen. Naturwissenschaftliche und technische Phänomene interaktiv entdecken und selbst begreifen können Kinder und Erwachsene hier vom 8. Januar bis 3. Februar 2019.

Foto: Museum Lüneburg
Durch das eigene, altersgemäße Forschen und Ausprobieren entwickeln vor allem Kinder Hypothesen und finden eigenständig kreative Lösungen. Durch diese elementaren Erfahrungen wird das Primärverständnis für Naturwissenschaft und Technik gefördert und gefestigt.

Experimentierstationen, die bei der „Miniphänomenta“ im Museum den Forscherdrang anregen.
Foto: Museum Lüneburg
Zehn der rund 35 Experimentierstationen haben 20 Schülerinnen und Schüler der 3. und 4. Klassen der St.-Ursula-Schule gemeinsam mit Studierenden der Leuphana Universität selbst zusammengebaut. Für die angehenden Lehrerinnen und Lehrer bildet die Ausstellung den Abschluss eines Seminares im Bereich Sachunterricht bei Dr. Sabine Richter.
Die rund 25 weiteren Stationen stellt die „Miniphänomenta“ als Leihgabe zur Verfügung. Museumsdirektorin Prof. Dr. Heike Düselder, Schulleiter Patrick Schnüttgen und Dr. Sabine Richter freuen sich:
„Nach dem großen Erfolg der Ausstellung „Mathematik zum Anfassen“ im letzten Jahr, setzen die St.-Ursula-Schule, das Museum Lüneburg und die Leuphana Universität ihre Kooperation fort, und bieten eine weitere interaktive Ausstellung für Schulklassen sowie kleine und große Museumsgäste an.“
Der Eintritt für die „Miniphänomenta“ beträgt 1 Euro pro Person. Die Sonderausstellung ist dienstags bis freitags von 13.00 bis 18.00 Uhr, donnerstags bis 20.00 Uhr sowie am Samstag und Sonntag von 10.00 bis 18.00 Uhr geöffnet.
Vormittags ist die Ausstellung bereits durch Schulen ausgebucht. Ein Besuch der Ausstellung für Schulklassen ist nach Anmeldung unter +49 4131 7206580 auch am Nachmittag möglich.
Weitere Informationen sind unter ➔ www.miniphaenomenta.de sowie ➔ www.museumlueneburg.de erhältlich.
Die Ausstellung geht auf Arbeiten von Prof. Dr. Lutz Fiesser, emeritierter Physik-Professor aus Flensburg, zurück und wurde von der Nordmetall Stiftung und der Universität Flensburg entwickelt und fachlich begleitet.
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