Holzbank in der blühenden Heidelandschaft der Lüneburger Heide

Torsten Frings, Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung, freut sich über Nachwuchs bei Leineschafen

Torsten Frings, der Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung, hat am Freitag, den 10. Mai 2019 den Nachwuchs der Leineschafherde in Hodenhagen besucht. Mehr als 15 neue Lämmer sind in den vergangenen drei Wochen in Hodenhagen als erste Nachkommen des gekörten Leineschafbocks Eddi geboren.

Der Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung, Torsten Frings, und sein Sohn Luke mit dem kleinen Leineschafbock Luke am Freitag (10.05.19) in Hodenhagen. Foto: Serengeti-Park- Stiftung
Der Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung, Torsten Frings, und sein Sohn Luke
mit dem kleinen Leineschafbock Luke am Freitag (10.05.2019) in Hodenhagen.
Foto: Serengeti-Park- Stiftung

Der ehemalige Fußballnationalspieler ist seit Oktober 2017 Schirmherr der Serengeti-Park Stiftung. „Ich unterstütze die Serengeti-Park Stiftung, weil mir Tier- und Naturschutz besonders mit Blick auf die Zukunft unserer Kinder am Herzen liegen! Die Stiftung leistet durch ihre Aufklärungsarbeit einen wichtigen Beitrag, durch den nicht nur Kinder lernen können, wie wir aktiv unsere Umwelt schützen“, so Frings.

Torsten Frings und Sohn Luke beim Nachwuchs der Leineschafe, wo mehr als 15 Lämmer geboren wurden. Foto: Serengeti-Park Stiftung
Torsten Frings und Sohn Luke beim Nachwuchs der Leineschafe, wo mehr als 15 Lämmer geboren wurden.
Foto: Serengeti-Park Stiftung

Er unterstützt die Serengeti-Park Stiftung auch bei dem Erhalt gefährdeter Nutztierrassen wie beispielsweise der Haltung und Zucht der Leineschafe. Bereits seit 2012 züchtet die Serengeti-Park Stiftung das aus Südniedersachsen stammende Nutztier. Die 15 geborenen Lämmer zeigen die positive Entwicklung des Projektes.

Torsten Frings, und sein Sohn Luke mit dem kleinen Leineschafweibchen Maxi. Foto: Serengeti-Park Stiftung
Torsten Frings und sein Sohn Luke mit dem kleinen Leineschafweibchen Maxi.
Foto: Serengeti-Park Stiftung

Frings und sein Sohn Luke sind begeistert von dem Nachwuchs und freundeten sich gleich mit zwei der Lämmer an. Als Zeichen der neuen Freundschaft hat Familie Frings die beiden Lämmer auf die Namen Luke und Maxi getauft.

Hintergrund zu den Leineschafen:

Die Intensivierung der europäischen Landwirtschaft treibt den Verlust der Vielfalt von Tier- und Pflanzenarten stark voran. Von diesem Verlust sind nicht nur wilde Tiere betroffen. Jede Woche stirbt weltweit eine weitere Nutztierrasse aus.

Die Serengeti-Park Stiftung beteiligt sich an dem Erhalt dieser bedrohten Haustierrassen und hält eine Herde Leineschafe, kleine Wiederkäuer, die typisch für die Region Südniedersachsen sind. Ziel des Projekts ist es, mit der Zucht einen Beitrag zum Erhalt der Rasse zu leisten. Die Serengeti-Park Stiftung steht in engem Kontakt mit anderen Leineschafhaltern, um in regelmäßigen Abständen neue Schafböcke für die Herde zu erwerben.

Dieses Stiftungsprojekt verwirklicht damit zwei Ziele: Den Erhalt der vom Aussterben bedrohten Haustierrasse durch Zucht und die Vermittlung der Bedeutung von alten Nutztierrassen.

Ansprechpartner zur Stiftung:

Dipl. Biol. Daniela Lahn
Telefon: +49 (0) 51 64 – 97 99 181
E-Mail: stiftung@serengeti-park-stiftung.de


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