Aktualisierung 31.03.2017: ➔ Sperrung ist wieder aufgehoben!
Die guten Nachrichten: Die ➔ Kunststätte Bossard mit aktueller Ausstellung bleibt weiterhin geöffnet. Der Museumseintritt wird für die Dauer der Sperrung des Kunsttempels auf 6,00 € abgesenkt.

Bis auf Weiteres ist der Kunsttempel aus Sicherheitsgründen für Besucher und Mitarbeiter leider gesperrt. Die guten Nachrichten: Die Kunststätte Bossard bleibt weiterhin geöffnet. Die aktuelle Ausstellung ➔ Kunst. Vision. Gemeinschaft. Das Künstlerpaar Johann & Jutta Bossard (bis 25. Juni 2017) sowie die weitläufige Außenanlage sind weiterhin ohne Einschränkung öffentlich zugänglich.

Alle öffentlichen Veranstaltungen 2017 können stattfinden. Der Museumseintritt wird für die Dauer der Sperrung des Kunsttempels auf 6,00 € abgesenkt.
Dr. Gudula Mayr, Museumsleiterin: „Grund für die sofortige Sperrung des Kunsttempels ist ein kleines Holzstück, das aus der Decke gebrochen ist. Da wir vom Boden aus keine zuverlässigen Aussagen zur Tragfähigkeit der Sparrenanlage treffen können – die ja auch eine schwere eingezogene Glasdecke trägt –, geht die Sicherheit unserer Besucherinnen und Besucher erst einmal vor. Der Dachstuhl wird zeitnah durch Experten begutachtet. Erst nach Vorliegen der Untersuchungsergebnisse können wir weitere Angaben über das zeitliche Vorgehen machen. Diese Nachricht zum Saisonauftakt ist sehr bedauerlich und wir hoffen, dass der Kunsttempel so schnell wie möglich wieder zugänglich ist.“

daher muss der Kunsttempel aus Sicherheitsgründen gesperrt werden. © Kunststätte Bossard
Öffnungszeiten Kunststätte Bossard bis Ende Oktober 2017:
Mittwoch bis Sonntag jeweils von 11.00 – 18.00 Uhr
Der Museumseintritt wird für die Dauer der Sperrung des Kunsttempels auf 6,00 € abgesenkt.
Hintergrundinfo
Die Kunststätte Bossard – das einzigartige Gesamtkunstwerk in Jesteburg, Metropolregion Hamburg, 2012 ausgezeichnet mit dem Preis der Europäischen Union für das Kulturerbe „Europa-Nostra-Preis“, bietet einmaligen Kunst- und Naturgenuss.
Auf einem ca. 3 Hektar großen Heidegrundstück, mitten im Wald gelegen, verwirklichten Johann Michael Bossard und seine Frau Jutta Bossard-Krull ihren Lebenstraum von einer Stätte, an der die verschiedenen Künste Architektur, Bildhauerei, Malerei, Kunstgewerbe und Gartenkunst zu einer Einheit verschmelzen.
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